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25.01.2013

Ensinger: Lagerhaltige Kunststoff-Halbzeuge für den Lebensmittelkontakt

Die Ensinger GmbH, Nufringen, hat sein Portfolio für den Lebensmittelbereich neu aufgestellt und eine Vielzahl von Halbzeugen aus dem Standardprogramm auf Migration prüfen lassen.

Kunststoff-Halbzeuge, die zu Bauteilen für die Lebensmittelindustrie weiterverarbeitet werden, müssen die Forderungen der aktuellen Verordnung (EU) Nr. 10/2011 erfüllen. Die auch als PIM (Plastics Implementation Measure) bekannte Verordnung hat zum Ziel, toxische Auswirkungen auszuschließen, die sich durch Wechselwirkungen zwischen den Lebensmitteln und Kunststoffen ergeben könnten. Um eine lückenlose Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten, erhält der Kunde von Ensinger zusammen mit seiner Halbzeuglieferung ein umfangreiches Datenpaket. Dessen Kernelement ist die auftragsbezogen erstellte Konformitätserklärung gemäß 10/2011.

Um die Komplexität der möglichen Einsatzbedingungen abzubilden, definiert die Verordnung unterschiedliche Prüfsimulanzien, Zeiten und Temperaturen. Entwickler können aus den Daten tragfähige Rückschlüsse auf die Einhaltung der Migrationswerte unter Anwendungsbedingungen ziehen. So können die Kunden frühzeitig erkennen, ob der Werkstoff für ein spezifisches Einsatzfeld mit Lebensmittelkontakt geeignet ist.

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