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30.03.2012

DVS: Forschungsbedarf

Am 6. März 2012 fand in Erlangen das DVS-Forschungsseminar „Kunststofffügetechnik in Leichtbau und erneuerbaren Energien“ statt. Ziel der Veranstaltung war die Erstellung einer Forschungsagenda „Kunststofffügen“, die den DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. – bei seiner zukünftigen strategischen Ausrichtung in diesem Bereich leiten soll. Basis bildete eine vom DVS beauftragte Studie, an der sich über 150 Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Wissenschaft beteiligt haben.

Die Studie zeigt, dass der größte industrielle Forschungsbedarf beim Schweißen und Kleben von Verbundwerkstoffen gesehen wird, wobei das Fügen von hybriden Werkstoffkombinationen im Fokus steht. Jedes fünfte befragte Unternehmen wünscht sich explizit mehr Forschungsaktivitäten zur Berechnung und Simulation. Geht es um die Eigenschaften der gefügten Bauteile, stehen die Themen Schutz vor Korrosion und Alterung sowie Beanspruchung bei Temperaturwechseln im Mittelpunkt. Offene Fragestellungen werden aber auch bei der Festlegung von Prozessparametern und zur Qualitätssicherung gesehen, gefolgt von Möglichkeiten für kürzere Prozesszeiten.

Die DVS-Forschungsagenda soll die Grundlage für die zukünftige Ausrichtung der industriellen Gemeinschaftsforschung im DVS bilden. Das Dokument wird ab Mai 2012 auf der Homepage der Forschungsvereinigung unter www.dvs-forschung.de bereitgestellt.

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