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13.12.2017

Die Top-Trends 2017

Die meistgelesenen Technik-Trends auf Kunststoffe.de

Additive Fertigung, Leichtbau und Recyling – das sind die Themen, die Sie als Leser im Jahr 2017 besonders interessiert haben. Wie sich die Trends in den letzten zwölf Monaten entwickelt haben, sehen Sie hier.

  • Zusammen mit dem Forschungsinstitut MIT stellt der italienische Automobilhersteller Lamborghini ein elektrisches Sportwagenkonzept vor. An dem exzentrischen Rennboliden wurden unter anderem weitreichende Energiespeichersysteme über die Karosseriestruktur und selbstheilende Carbonfaserstrukturen erprobt (© Lamborghini)

    Platz 10: Multitasking mit CFK-Karosserie

    Zusammen mit dem Forschungsinstitut MIT stellt der italienische Automobilhersteller Lamborghini ein elektrisches Sportwagenkonzept vor. An dem exzentrischen Rennboliden wurden unter anderem weitreichende Energiespeichersysteme über die Karosseriestruktur und selbstheilende Carbonfaserstrukturen erprobt (© Lamborghini)

    Hier finden Sie den Beitrag.

  • WWF Deutschland arbeitet zusammen mit den Recyclingunternehmen Tönsmeier und Vecoplan an dem Projekt "Geisternetze". Ziel ist es, die Ostsee von herrenlosen Fischereinetzen aus Kunststoff zu befreien (© Vecoplan)

    Platz 9: Geisternetzen ein Ende setzen

    WWF Deutschland arbeitet zusammen mit Recyclingunternehmen an dem Projekt „Geisternetze“. Ziel ist es, die Ostsee von herrenlosen Fischereinetzen aus Kunststoff zu befreien (© Vecoplan)

    Hier finden Sie den Beitrag.

  • Ein Durchbruch wurde beim 2. WAK-Symposium in Fürth angekündigt: Um Größenordnungen bessere Schall- und Vibrationsdämpfung als bislang lasse sich mit einem mittlerweile patentierten Verfahren erreichen. Dabei geht es nicht um neue Materialien, sondern darum, existierende unter veränderten Bedingungen einzusetzen (© Hanser/K. Klotz)

    Platz 8: Materialeigenschaften mit Druck gezielt modifizieren

    Ein Durchbruch wurde beim 2. WAK-Symposium in Fürth angekündigt: Um Größenordnungen bessere Schall- und Vibrationsdämpfung als bislang lasse sich mit einem mittlerweile patentierten Verfahren erreichen. Dabei geht es nicht um neue Materialien, sondern darum, existierende unter veränderten Bedingungen einzusetzen (© CEM)

    Hier finden Sie den Beitrag.

  • Additive Fertigung beschert auch der Partikelschaumverarbeitung dramatische Fortschritte. Ein 3D-gedruckter Formeinsatz bringt deutliche Vorteile gegenüber klassischen Partikelschaumwerkzeugen, und die Entwicklung geht weiter (© WSVK)

    Platz 7: Werkzeugeinsätze in optimierter Geometrie

    Additive Fertigung beschert auch der Partikelschaumverarbeitung dramatische Fortschritte. Ein 3D-gedruckter Formeinsatz bringt deutliche Vorteile gegenüber klassischen Partikelschaumwerkzeugen, und die Entwicklung geht weiter (© WSVK)

    Hier finden Sie den Beitrag.

  • Faserverbundwerkstoffe wie CFK und GFK erobern die industrielle Serienfertigung. Die Materialien lassen sich mit Metall zu Hybridbauteilen verkleben. Alternativ schaffen Laser nicht nur eine extrem feste und dauerhafte, sondern auch formschlüssige Verbindung (© Fraunhofer ILT)

    Platz 6: Nimm’s leicht – Laserverfahren für die Mischbauweise

    Faserverbundwerkstoffe wie CFK und GFK erobern die industrielle Serienfertigung. Die Materialien lassen sich mit Metall zu Hybridbauteilen verkleben. Alternativ schaffen Laser nicht nur eine extrem feste und dauerhafte, sondern auch formschlüssige Verbindung (© Fraunhofer ILT)

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  • Bisher wurden Sandwichstrukturen in kostenintensiver Handarbeit hergestellt. Automatisierte Prozesse sind selten und liefern bislang nur sehr einfache Bauteile. Hier setzte das Projekt MAI Sandwich an. Ziel war es, einen vollständig automatisierten Prozess zu entwickeln, der das Umformen, das Fügen sowie die Funktionalisierung des Bauteils integriert (© Neue Materialien Bayreuth)

    Platz 5: Luftiges Sandwich mit starken Eigenschaften

    Bisher wurden Sandwichstrukturen in kostenintensiver Handarbeit hergestellt. Automatisierte Prozesse sind selten und liefern bislang nur sehr einfache Bauteile. Hier setzte das Projekt MAI Sandwich an. Ziel war es, einen vollständig automatisierten Prozess zu entwickeln, der das Umformen, das Fügen sowie die Funktionalisierung des Bauteils integriert (© Neue Materialien Bayreuth)

    Hier finden Sie den Beitrag.

  • 3D-Druck kennt jeder. Aber 4D-Druck? Gemeint ist damit die einfache Herstellung von Objekten, die sich zeitabhängig verändern können. Wissenschaftlern der ETH Zürich ist es nun gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem sich tragfähige und vorhersagbare Strukturen herstellen lassen (© ETH Zürich/T. Chen)

    Platz 4: Die vierte Dimension in der Fertigungstechnik

    3D-Druck kennt jeder. Aber 4D-Druck? Gemeint ist damit die einfache Herstellung von Objekten, die sich zeitabhängig verändern können. Wissenschaftlern der ETH Zürich ist es nun gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem sich tragfähige und vorhersagbare Strukturen herstellen lassen (© ETH Zürich/T. Chen)

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  • Bertrandt und die SGL Group haben in einem Kooperationsprojekt den großserientauglichen Technologieträger „Carbon Carrier“ entwickelt. Das neuartige und integrierte Konzept für automobile Fahrzeuginnenräume basiert auf Verbundwerkstoffen und wurde ohne Beteiligung eines OEM und ohne konkreten Fahrzeugbezug entworfen (© Hanser/A. Stein)

    Platz 3: Integratives Innenraumkonzept

    Bertrandt und die SGL Group haben in einem Kooperationsprojekt den großserientauglichen Technologieträger „Carbon Carrier“ entwickelt. Das neuartige und integrierte Konzept für automobile Fahrzeuginnenräume basiert auf Verbundwerkstoffen und wurde ohne Beteiligung eines OEM und ohne konkreten Fahrzeugbezug entworfen (© Hanser/A. Stein)

    Hier finden Sie den Beitrag.

  • Textilbasierte Sensornetzwerke können an hochbelasteten Bauteilen lokale und globale Beanspruchungen direkt erfassen. So soll eine Überdimensionierung von CFK-Bauteilen künftig unnötig sein (© Rolls-Royce Deutschland/S. Weigelt)

    Platz 2: Überdimensionierung muss nicht (mehr) sein

    Textilbasierte Sensornetzwerke können an hochbelasteten Bauteilen lokale und globale Beanspruchungen direkt erfassen. So soll eine Überdimensionierung von CFK-Bauteilen künftig unnötig sein (© Rolls-Royce Deutschland/S. Weigelt)

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  • Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe besitzen ein großes Potenzial. Dies lässt sich jedoch nur dann wirtschaftlich nutzen, wenn geeignete Fertigungstechnologien zur Verfügung stehen. ILK-Forscherin Johanna Maier zeigt beispielhaft, welche Materialien die Wissenschaftler im Projekt MM3D in einer Prozesskette miteinander verbinden wollen (© TUD/ILK)

    Platz 1: Wissenschaftler forschen an neuartigem 3D-Druck-Verfahren

    Faserverbundwerkstoffe besitzen ein großes Potenzial. Dies lässt sich jedoch nur dann wirtschaftlich nutzen, wenn geeignete Fertigungstechnologien zur Verfügung stehen. ILK-Forscherin Johanna Maier zeigt beispielhaft, welche Materialien die Wissenschaftler im Projekt MM3D in einer Prozesskette miteinander verbinden wollen (© TUD/ILK)

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