nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
08.02.2013

Ceresana: Wertschöpfungskette Titandioxid

Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Ceresana, Konstanz, hat in seiner neuesten Studie den globalen Markt für Titandioxid (TiO2) entlang seiner Wertschöpfungskette vollständig analysiert: Angefangen bei den Ausgangsstoffen Ilmenit, Leukoxen und Rutil, über die veredelten Produkte Titan-Schlacke und synthetisches Rutil bis hin zu den einzelnen Absatzmärkten, in denen TiO2 eingesetzt wird. Die Marktanalysten erwarten für den weltweiten Titandioxid-Markt ein dynamisches Wachstum bis zum Jahr 2019 auf 7,5 Mio. Tonnen.

Während das Angebot dieser Rohstoffe durch z.B. Australien, Kanada und Südafrika dominiert wird, bestimmen die Pigment-Hersteller in Asien-Pazifik, Nordamerika und Westeuropa die Nachfrageseite.

Aufgrund der hohen Bedeutung von Pigmenten für den TiO2-Absatz zählen Bereiche wie Farben und Lacke, Papier sowie Kunststoffe zu den wichtigsten Anwendungsgebieten. Rund 80% des weltweiten TiO2 wird von diesen Absatzmärkten nachgefragt.

Deutlich stärker als die Nachfrage stieg der weltweite Umsatz mit TiO2-Ausgangsprodukten. Zwischen 2010 und 2012 hat sich der weltweite Durchschnittspreis für alle Rohstoffe um fast 250% erhöht. In Zukunft wird nach moderaten Preissteigerungen bis Ende 2013 in den Folgejahren einen Preis-Rückgang erwartet. Ein wichtiger Einflussfaktor wird hierbei die wachsende Verfügbarkeit an Titandioxid-Rohstoffen sein. Da in den nächsten Jahren voraus-sichtlich neue Kapazitäten für Ilmenit, Rutil und Titan-Schlacke entstehen, entschärft sich damit die angespannte Situation zwischen Angebot und Nachfrage.

Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Aktuelle Umfrage Alle Umfragen
Kunststoffe im Automobil

Zum Special