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10.08.2012

Ceresana: Chemie-Industrie bleibt optimistisch

Trotz der derzeitigen konjunkturellen Eintrübung wollen die von Ceresana Research, Konstanz, befragten Unternehmen eher Mitarbeiter einstellen sowie ihre Investitionsausgaben erhöhen. Obwohl der Ceresana Industry Monitor (CIM) im Vergleich zu den vergangenen Umfragen schlechtere Erwartungswerte aufweist, liegt er mit 8,3 Punkten immer noch im positiven Bereich. Die Unternehmen blicken grundsätzlich optimistisch in die Zukunft.

Rund 30% der befragten Unternehmen aus der Chemie- und Kunststoffbranche bewerten ihre gegenwärtige Geschäftslage als gut. Damit beurteilen weniger Panel-Teilnehmer ihre Lage als gut als in den beiden ersten Umfragen des Jahres 2012. Der Anteil jener, die eine Verbesserung der Lage erwarten, ist zwar gegenüber den vorherigen Umfragen gesunken; allerdings rechnen immer noch rund ein Drittel mit einer Verbesserung ihrer derzeitigen Geschäftslage in den kommenden 6 bis 12 Monaten. Nur rund 16% gehen gegenwärtig von einer Verschlechterung aus; über die Hälfte erwartet keine Veränderung der Situation.

Die große Mehrheit der Teilnehmer rechnet mit gleichbleibenden oder erhöhten Investitionsausgaben; nur 16% gehen von einer Abnahme aus. Auch planen außer in Asien-Pazifik alle Umfrageteilnehmer weltweit die Anzahl an Mitarbeitern überwiegend auf konstantem Niveau zu halten. Personalabbau wird vor allem in Ost- und Westeuropa erwartet. Dort rechnen 26,7% bzw. 15,8% mit einer rückläufigen Mitarbeiterzahl.

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