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10.06.2020

Branchenanalyse kunststoffverarbeitende Industrie 2020

Beschäftigungstrends, Kreislaufwirtschaft und digitale Transformation

Entwicklungstrends und Herausforderungen für die Kunststoffverarbeitungsbranche und ihre Wirkungen auf Beschäftigung und Arbeitsbedingungen standen im Zentrum des Forschungsprojekts im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE). Die Stiftung ist das „Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Die Branchenanalyse kunststoffverarbeitende Industrie wurde nun von der Hans-Böckler-Stiftung in ihrer Reihe „Working Papers“ veröffentlicht.

  • Die Branchenanalyse diskutiert künftige Handlungsfelder vor dem Hintergrund der 2019 von der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie entwickelten „Szenarien 2030+“ © IG BCE

    Die Branchenanalyse diskutiert künftige Handlungsfelder vor dem Hintergrund der 2019 von der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie entwickelten „Szenarien 2030+“. © IG BCE

  • Laut der Studie lässt die Innovationsbereitschaft der kunststoffverarbeitenden Industrie nach © IMU Institut/Hans-Böckler-Stiftung

    Laut der Studie lässt die Innovationsbereitschaft der kunststoffverarbeitenden Industrie nach. © IMU Institut/Hans-Böckler-Stiftung

  • Die vom IMU Institut erstellte Studie kann kostenlos hier heruntergeladen werden: https://www.imu-institut.de/veroeffentlichungen
https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=8921 © IMU Institut/Hans-Böckler-Stiftung

    Die vom IMU Institut erstellte Studie kann kostenlos hier heruntergeladen werden.

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Laut Klappentext werden in der Branchenstudie Themen wie Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft, Recycling, Nachhaltigkeit, Marktentwicklung, Globalisierung, Beschäftigungstrends und Arbeitspolitik analysiert und daraus Handlungsfelder abgeleitet.

Innovationen vorantreiben

Ein wichtiges Zukunftsthema für die Kunststoffbranche insgesamt und damit auch die kunststoffverarbeitende Industrie sieht die Branchenanalyse in der Verknüpfung der „Megatrends Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft“. Gerade bei der Kreislaufwirtschaft sei die Vernetzung mittels digitaler Technologien sogar noch wichtiger als bei den bisherigen linearen Prozessen.

„Die Digitalisierung ist eine ganz wichtige Voraussetzung für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft“, heißt es in der Studie. „Hier gilt es für die Kunststoffbranche, Innovationen voranzutreiben, den technologischen Vorsprung auszubauen sowie digitale Plattformen und neue Geschäftsmodelle im Bereich der digitalbasierten Kreislaufwirtschaft zu entwickeln.“

Handlungsfelder, die auch nach der Corona-Krise weiterbestehen

Die kostenlos erhältliche Branchenstudie (siehe Bild 3) wurde bereits im März 2020 abgeschlossen. Die Corona-Krise und ihre Auswirkungen auf die Branche bleiben also außen vor, wie Dr. Jürgen Dispan von der IMU Institut GmbH, Stuttgart, einräumt, einer der Autoren der Studie. „Aber die großen Herausforderungen für die Kunststoffverarbeitung und damit auch die Handlungsfelder in der Studie werden nach hoffentlich bald überstandener Corona-Pandemie weiterbestehen.“ (kk)

Die vom IMU Institut erstellte Studie kann kostenlos hier heruntergeladen werden:
https://www.imu-institut.de/veroeffentlichungen
https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=8921

Weiterführende Information
  • Durchstarten im Zeichen von Corona
    Kunststoffe 06/2020, Seite 22 - 26

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  • 12.08.2014

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