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11.07.2013

BAuA: REACH-CLP-Helpdesk unterstützt kleine und mittlere Unternehmen

Der REACH-CLP-Helpdesk bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat die Kurzinfo: „Was bin ich – und wie kann ich das belegen?“ veröffentlicht, um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu unterstützen.

Nach Ablauf der zweiten Registrierungsfrist im Juni 2013 wird die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) verstärkt prüfen, ob sich KMU korrekt eingeordnet haben. Hintergrund der Überprüfung ist, dass KMU reduzierte Gebühren bei der Registrierung entrichten müssen. Laut ECHA waren in 2011 rund 80 % der betroffenen Unternehmen nicht in der Lage, ihren Status korrekt nachzuweisen.

Kleine und mittlere Unternehmen zahlen geringere Registrierungsgebühren. Dafür verlangt die ECHA als zuständige Stelle in Helsinki aber einen Nachweis über den angegebenen Status. Kann der Registrant den Nachweis nicht erbringen, muss er die für die tatsächliche Unternehmensgröße fällige Gebühr nachzahlen und zusätzlich eine erhebliche Bearbeitungsgebühr entrichten. Erfolgt die Zahlung nicht, kann es zum Entzug der Registrierungsnummer und somit zum Vermarktungsstopp des Stoffs kommen.

Um dies zu verhindern, sollten alle Registranten prüfen, ob sie in der Lage sind, den in der Registrierung angegebenen Status auch nachzuweisen. Ist dies nicht der Fall, sollten die Unternehmen ihren Status anpassen und die entsprechenden Gebühren nachzahlen. So lässt sich die sehr hohe zusätzliche Bearbeitungsgebühr vermeiden.

Die Broschüre steht auf der Internetseite des Helpdesks unter www.reach-clp-helpdesk.de/de/Downloads/Kurzinfo/Kurzinfo-KMU.pdf.

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