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17.10.2012

Arburg: Pressekonferenz auf der Fakuma

Bei der Fakuma-Pressekonferenz am 16. Oktober 2012 zog Geschäftsführer Michael Hehl bereits eine sehr positive Bilanz für das am 31. Dezember endende Geschäftsjahr 2012. Der konsolidierte Umsatz des erfolgreichen Jahres 2011, der bei 471 Mio. EUR lag, kann aller Voraussicht nach wieder erreicht werden. Das heißt, dass der konjunkturelle Schwung aus dem Vorjahr durch das gesamte laufende Jahr getragen hat. Die Zahl der Mitarbeiter stieg um 2% im Vergleich zum Vorjahr. Von den weltweit rund 2200 Arburg-Mitarbeitern sind 1840 in Deutschland beschäftigt, 360 in den weltweiten Arburg Vertriebs- und Servicegesellschaften, deren Angebot kontinuierlich ausgebaut wird. In den USA, wo das Unternehmen drei Standorte unterhält, laufen die Geschäfte, so Hehl, überproportional gut. Auch im mexikanischen Markt verzeichnet das Unternehmen starke Wachstumsraten, sodass die Aktivitäten in Mexiko intensiviert werden sollen. Dazu gehört der Umzug in ein neues Gebäude nach Queretaro, wo viele der Arburg-Kunden angesiedelt sind, sowie die Aufstockung des Personals vor Ort. Der brasilianische Markt hat sich hingegen deutlich abgeschwächt. Ungünstige Importbedingungen mit sehr hohen Zöllen und rückläufige Produktionszahlen in der Automobilbranche werden dafür als Gründe genannt. Dennoch will Arburg auch in Brasilien weiter aktiv sein und langfristig investieren. Im asiatischen Markt will Arburg seine Aktivitäten deutlich ausbauen. Zu den bisherigen drei Standorten in China sollen weitere hinzukommen, um das Netz der lokalen Ansprechpartner dichter zu knüpfen. In Europa entwickelt sich Zentraleuropa positiv, während West- und Südeuropa mit Ausnahme von Italien und Deutschland derzeit schwächer sind.

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