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29.05.2012

3M: Pilotanlage für Recycling von PTFE

In Bayern entsteht derzeit eine Pilotanlage für eine neue Art des Recyclings von Spezialkunststoffen. Gebaut wird sie von der Dyneon GmbH, Burgkirchen a.d. Alz, einer Tochter des Technologieunternehmens 3M. Mit der Anlage können jährlich 500 t Fluorpolymerabfälle wiederverwertet werden. Das Abfallrecyclingkonzept wird mit knapp 1 Mio. EUR aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums gefördert. Die Universität Bayreuth hat die Entwicklung der Technologie unterstützt. In der Pilotanlage werden PTFE-Abfälle (Polytetrafluoroethylene, das sind Spezialkunststoffe aus der der Gruppe der Fluorpolymere) in einem Spezialreaktor erhitzt, in ihre Ausgangsstoffe aufgespalten, gereinigt und danach ohne Qualitätsverlust wieder zu hochwertigem PTFE zusammengesetzt, so das Unternehmen. Bei erfolgreichem Projektverlauf könnten mit der Pilotanlage in Bayern ca. 2500 t Chlor eingespart sowie 5000 t CO2-Emissionen und 5000 t Abfallsäure vermieden werden. Zusätzlich trägt das Projekt dazu bei, wertvolle Ressourcen, wie z.B. Flussspat, einzusparen.

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