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01.03.2018

Farsoon Technologies greift nach Europa

BASF-Tochter verliert Leiter Geschäftsentwicklung an chinesischen 3D-Drucker-Hersteller

Dr. Dirk Simon: Ab 1. April Chef der neuen Europa-Niederlassung von Farsoon (© Farsoon)

Der chinesische Hersteller Farsoon Technologies weitet seine Aktivitäten nach Europa aus und gründet dazu eine Niederlassung in Deutschland. Ab 1. April wird Dr. Dirk Simon Geschäftsführer der Farsoon Europe GmbH, Stuttgart, sein und auch Mitglied des globalen Management-Teams des Konzerns. Simon ist derzeit noch bei der BASF New Business GmbH tätig; sein Abschied von der 3D-Druck-Tochter der BASF hatte sich aber bereits Ende 2017 abgezeichnet.

Globalisierungsstrategie

„Europa ist von zentraler Bedeutung für das Wachstum der additiven Fertigung“, erklärte Dr. Xiaoshu Xu, Vorsitzender von Farsoon Technologies. „Wir freuen uns, jemanden mit der Erfahrung und Integrität von Dirk Simon als unseren Repräsentanten zu haben.“ Nach der Gründung des US-Büros 2017 spielt nun das europäische Standbein offensichtlich eine wichtige Rolle in der Gesamtstrategie für das internationale Wachstum des chinesischen Unternehmens.

Volker Hammes, Geschäftsführer der BASF 3D Printing Solutions GmbH und der BASF Berlin Business GmbH, die bereits seit Jahren mit dem Hersteller industrieller 3D-Drucker zusammenarbeitet, sagte Unterstützung zu: „Wir ermutigen Farsoon in seiner Expansion nach Europa für die Industrialisierung des 3D-Drucks und unterstützen das Unternehmen weiterhin im Verkauf von Maschinen, die geeignet für den Einsatz von Hochleistungs-BASF-Materialien sind.“

Das chinesische Mutterunternehmen

Farsoon Technologies ist ein Komplettanbieter für Kunststoff-Lasersintern und Laser-Metallschmelztechnologien, der im Jahr 2009 von Xu gegründet wurde. Er war Anfang der 90er-Jahre Technischer Direktor bei dem damaligen Lasersinter-Pionier DTM (heute: 3D Systems). Das Unternehmen unterstützt die „Open for Industry“-Idee, bei der sich im Prinzip Materialien aller Werkstoffhersteller auf Maschinen aller Hersteller von 3D-Druckern nutzen lassen. (kk)


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