nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
02.04.2018

Unfreiwillige Wertung

Meinung

© Hanser/Zett

© Hanser/Zett

Liebe Leserinnen und Leser,

in Talkrunden oder Zeitschriftenartikeln werden Wurst- oder Süßwarenverpackungen zu Gefahrstoffen für Mensch und Umwelt, obwohl werkstofflich kaum ein Unterschied zu Kunststoffprodukten wie Automobilstoßfängern oder Infusionsbeuteln besteht. Die Wertigkeit ist beim Verbraucher an den Anwendungszweck geknüpft, nicht an den eingesetzten Werkstoff.

Dieser Umstand äußert sich, zumindest teilweise, im alltäglichen Sprachgebrauch: Während Verpackungen oder Spielwaren meist aus „Plastik“ bestehen, sind Fenster, Automobilteile oder medizinische Gegenstände aus „Kunststoff“ gefertigt. Erfolgt also mit der Verwendung der Wörter „Plastik“ und „Kunststoff“ bereits eine Wertung? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit und beteiligen Sie sich an unserer aktuellen Umfrage!

Andreas Stein


Mediathek

Schmelztiegel zweier Branchen

Innovationspreise der New Plastics Economy

Günstig, schnell und zunehmend individuell


Elektronik, Elektro und ganz viele Emotionen

Weiterführende Information
  • Wertende Bezeichnung

    Umfrage zur Begrifflichkeit von Kunststoffen

    Kunststoffe werden im Sprachgebrauch meist als Plastik bezeichnet. Geht mit dieser Umbenennung auch ein Verlust der Wertigkeit einher? Sehen Sie hier die Abstimmungsergebnisse.   mehr

    3 Kommentare
  • 03.04.2018 von Plastik vs. Kunststoff

    Hallo Herr Stein,
    die Diskussion ist nicht neu und es gibt wohl auch keine entgültige Lösung dafür - weil beim Gebrauch der Bezeichnungen "Plastik" oder "Kunststoff" auch die regionale Sprachprägung (in der ehemaligen DDR/heute der Osten Deutschlands war der Begriff "Plastik" - oder "Plaste" durchaus allumfassend und weder stark positiv noch negativ aufgeladen), der Bildungshintergrund (kennt sich der Benutzer aus in der Kunststoff-Welt) und sicher viele weitere Faktoren eine Rolle spielen. Das Problem kennen die Engländer oder Amerikaner nicht - dort heißt es "plastic", im Italienischen materia plastica, ... Wir Deutschen erlauben uns den Luxus zweier Begriffe für eine Sache - wobei sich mit der Zeit tatsächlich eine Wertung herausgebildet hat. Auch für mich ist Plastik eher eine abwertende Bezeichnung. Beste Grüße Grit Feistkorn

Diesen Artikel kommentieren





Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zweck der Kommentierung von Inhalten informiert Sie unsere Datenschutzerklärung.
Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen