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11.08.2017

Tuning für Naturwerkstoffe

Meinung

(© H.Zett/Hanser)

(© H.Zett/Hanser)

Liebe Leserinnen und Leser,

einst war Hanf eine der wichtigsten Fasern, für Textilien und Papier, aber auch technische Anwendungen wie Seile und Verstärkungsstoffe. Inzwischen wurde er allerdings von Polymerfasern wie Nylon verdrängt. Nun besinnt man sich wieder auf die leichte und schnell wachsenden Pflanzenfasern. Eine Provinz in China investiert massiv in ihre Erforschung und Entwicklung, Automobilzulieferer Faurecia schloss sogar ein Joint Venture mit einer französischen Agrargenossenschaft , um seinen Bedarf an Verstärkungsstoffen aus Hanf zu decken.

Knackpunkt für die Industrialisierung von Naturstoffen sind Verfügbarkeit und konstante Qualität. Nicht zuletzt deswegen kommen für Großserienbauteile häufig „technische Naturfasern“ zum Einsatz. Wieviel Natur und wieviel technische Aufarbeitung sich dahinter verbergen, halten die Hersteller streng geheim. Das wäre interessant, führt aber auch zu Grundsatzfragen: Wo hört Natur auf und fängt Technik an? Oder ist es nicht beides dasselbe?

Franziska Gründel

Weiterführende Information
  • 11.08.2017

    China erfindet den Hanf neu

    Aufbau eines Netzwerks mit Europa, Kanada und Australien

    Wie schon in Europa und USA seit Jahren üblich, werden nun auch in China vor allem Hanffasern in Verbundwerkstoffen für Türinnen- und Säulenverkleidungen sowie Armaturenbretter und Hutablagen verwendet.   mehr

  • 01.04.2015

    Automobilzulieferer Faurecia setzt auf nachwachsende Rohstofflösungen

    Mit „Natural Fibres for Lean Injected Design“ hat Faurecia ein spritzgießbasiertes Bauteil in Serie gebracht, das zu 20% aus Hanffasern besteht.   mehr

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