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20.04.2017

Problematische Altlasten

Meinung

© Hanser/H.Zett

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

die florierende Baubranche in Deutschland hat ein voluminöses Entsorgungsproblem. Polystyrol-Dämmstoffe mit dem Flammschutzmittel Hexabromcyclododecan (HBCD) werden als persistent organische Schadstoffe (POP) eingestuft, deren Herstellung und Einsatz seit Herbst 2016 in der EU verboten sind. Entsprechend wurde auch die Entsorgung von behandelten Dämmplatten neu geregelt, womit das eigentliche Dilemma beginnt.

Die „Gefahrstoffe“ müssen nun separat verwertet werden, was in vielen Verwertungsanlagen aber nicht möglich ist. Die Folge sind drastische Engpässe und explosionsartig steigende Preise bei der Entsorgung. Kunststoffverbände und Unternehmen, z. B. PlasticsEurope, BVSE oder BASF, haben nun die Aktionsgemeinschaft AG EHDA gegründet. Sie engagiert sich für eine verlässliche Entsorgung der belasteten Dämmungen und hat eine gemeinsame Position: eine Rückkehr zur alten Regelung, denn bereits damit konnte eine Gefährdung von Mensch und Umwelt ausgeschlossen werden.

Andreas Stein

Weiterführende Information
  • Sind die Rohstoffe sicher?

    Aktuelle Umfrage zur Stoffsicherheit

    Drei für die kunststoffverarbeitende Industrie wichtige Stoffen sind von aktuellen Regulations- und Beschränkungsmaßnahmen betroffen: HBCD als Flammschutzmittel in Dämmstoffen, Diisocyanat als Grundbaustein für Polyurethan und Titandioxid als Weißpigment für Farben und Lacke. Zum Schutz vor Mensch und Umwelt zu Recht oder überwiegen bei solchen Maßnahmen eher die politischen Gründe? Stimmen Sie jetzt ab!   mehr

  • 09.05.2017 von lehrnen wir vieleicht????

    dies artikel hat mein gedeschnis irgen wie nach 50/60 yahren geworfen als man mit nicht
    genugende wiesen und informationen wild reich von schemikalien als duhnemitte und pesdisc.und damit in gantzen die boden und gewesser belastet.weren wir in zukunft mit wiessen und technologeni besser umgehen.
    ich hof das.
    mit viel begrusung
    k. peykan

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