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29.05.2018

Politisches Rosinenpicken

Meinung

© Hanser/Zett

© Hanser/Zett

Liebe Leserinnen und Leser,

der Vorschlag der Europäischen Kommission, Einwegprodukte aus Kunststoffen zu verbieten , schlägt hohe Wellen in der öffentlichen Wahrnehmung. Während die einen gut und gerne auf Wattestäbchen, Plastikbesteck oder Ballon-Halter verzichten können, regt sich in unserer Branche massiver Widerstand gegen diese Maßnahmen. Schließlich könnten diese ersten Verbote nur der Anfang einer (zu) stark reglementierten Kunststoffindustrie sein.

Obwohl es viele verzichtbare Kunststofferzeugnisse gibt, gehen die Vorschläge der EU zu weit. Ich glaube nicht, dass sich ein globales Umweltproblem durch Produktverbote oder neue europäische Steuern lösen lässt. Einige Branchenverbände sehen das ähnlich und haben entsprechende Statements veröffentlicht. Wie denken sie über die Maßnahmen? Beteiligen Sie sich jetzt an unserer neuen Umfrage zu diesem Thema!

Viel Spaß beim Abstimmen!

Andreas Stein

Weiterführende Information
  • Die Umwelt im Blick

    Umfrage zur Kunststoffsteuer und zu Produktverboten

    Innerhalb der EU werden auf politischer Ebene Verbote für bestimmte Kunststoffprodukte sowie eine Kunststoffsteuer diskutiert. Was halten Sie von den vorgeschlagenen Maßnahmen? Sehen Sie hier die Abstimmungsergebnisse!   mehr

    2 Kommentare
  • 29.05.2018

    Drohendes Verbot von Einwegartikeln

    Branchenverbände reagieren

    Die Industrieverbände PlasticsEurope, GKV und IK bezweifeln eine Wirksamkeit für Verbote und mahnen mehr Aufklärung und verbesserte Sammel- und Verwertungslösungen an.   mehr

  • 29.05.2018

    EU will Einwegprodukte vom Markt nehmen

    Neue Vorschriften sollen Marine Litter verringern

    Im Visier der geplanten Richtlinie sind die zehn Einwegprodukte und Fischfanggeräte aus Kunststoff, die in Europa 70% der Abfälle im Meer ausmachen.   mehr

  • 25.05.2018

    Vorreiter bei der Vermeidung von Marine Litter

    profine erhält Zertifikat der Initiative „Null Granulatverlust“

    In der Initiative müssen die teilnehmenden Unternehmen einen Maßnahmenplan zur Verhinderung von Granulatverlusten in ihrem Betrieb erstellen sowie dessen Umsetzung in die Wege leiten und überwachen.   mehr

  • 29.05.2018 von Warum gibt es PET-Verpackungen ohne Pfand

    Warum ist auf z.B. Orangensaftflaschen kein Pfand, aber auf jeder Bierflasche.
    Will man mit dem Pfand das Recycling erhöhen oder den Alkoholkonsum senken.
    Eine Beeinflussung des Alkoholkonsums kann es nicht sein, denn dann würden Wasserflaschen nicht mit Pfand belastet. Mit der neu geplanten Kunststoffsteuer möchte man wieder einmal einen Nebenschauplatz eröffnen und von der eigenen Fehlbarkeit ablenken.
    Politiker sollten sich selber einmal um Recycling kümmern müssen, dann schauen wir einmal wie viele Mülltonnen nicht mitgenommen werden.

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