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19.07.2019

Nationale Nachteile im Wettbewerb

Meinung

© Hanser/H.Zett

Liebe Leserinnen und Leser,

viele Parteien und die Regierung diskutieren derzeit eine Steuer auf CO2 . Jedes Tonnenäquivalent des klimaschädlichen Gases soll eine bestimmte Summe kosten und damit Waren und Dienstleistungen entsprechend ihrer Klimaschädlichkeit verteuern. Bei einer Steuerlast von 180 Euro pro Tonne C02 , die das Umweltbundesamt als Break-even für die Schäden beziffert, bedeutet das 42 Cent pro Liter Benzin, 48 Cent pro Liter Diesel und zwischen 10 und 15 Cent pro Kilowattstunde Strom.

Der Klimawandel ist definitiv nicht kostenneutral und ohne Anstrengungen zu stoppen. Und wenn wir ihn nicht stoppen, werden wir und unsere Kinder die Rechnung über Umwelt- und Wirtschaftskrisen bezahlen müssen. Neben den Verbrauchern muss natürlich auch die Industrie einen Teil dazu beitragen. Allerdings sollte ihr die Politik nicht durch eine nationale Verteuerung von CO2 Wettbewerbsnachteile aufbürden, die über ihre Leistungsfähigkeit gehen. Sollte es hingegen gelingen, Einigkeit über ein globales Konzept zu erzielen, dürfte man wohl eine neue Rechnung aufmachen.

Andreas Stein

Weiterführende Information
  • 17.07.2019

    In der Industrie hat CO2 längst einen Preis

    Modelle zur CO2 -Bepreisung in der Diskussion

    Der VCI appelliert an die Politik, den bestehenden EU-Emissionshandel weder durch andere Sektoren zu überfrachten, noch ihn durch einen nationalen Alleingang über einen höheren Mindestpreis für Zertifikate zu überbieten.   mehr

  • 19.07.2019 von Als druff!

    Steuern über Steuern...

    42 Cent/l bei Benzin mehr und 48 bei Diesel... Wie Oft wurde nun schon die MIneralölsteuer angehoben und wie Oft hat sich das durch ein sinken des Verkehrsaufkommens ausgezahlt? 99% der Fahrten sind Pflichtfahrten... da ist der Pendler zur Arbeit unterwegs, der Außendienstler zum Einsatz und so weiter... Dann kostete das eben mehr und ich habe weniger Geld um zu Hause beid er Heizung in Energiesparen zu investieren... Vielleicht schränkt man den Verbrauch dort ein wo es wirklich möglich it, aber eben auch nur vielleicht... Das Ganze gibt es dann als Steuer... verschwindet im allgemeinen Haushalt... irgendwie sollen wir das zurückbekommen, abzüglich der Verwaltungsgebühren... Also der durschnittspendler bezahlt dann 300 Euro und bekommt 200 zurück, wer neben der Firma wohnt zahlt deutlich weniger und bekommt auch 200 zurück... ehrlich gesagt: dann lieber eine CO2 Abgabe und die Einnahmen gezielt zur CO2 Minderung einsetzen Anstatt zu heucheln: Wenn Du neben Diene Klitsche ziehst bekommst Du sogar mehr raus als Du bezahlst... Eine Steuerungswirkung hat es nei gegeben und wird es im privaten Sektor nie geben... und im Gerwee: Wir machen unsere Energie etwas teuere als im AUsland und wundern uns dann wenn die Arbeistplätze nach Polen wandern...

    Liebe Politiker macht klare Vorgaben: Mittlerer Flottenverbrauch.... sonst X Euro Strafe... und dann nicht über die Strafe diskutieren! Und wenn eine Firma in rote Zahlen wegen Strafen rutscht dann darf eben auch keine Dividende auszahlen... Der Investor nicht der Arbeitnehmer muss das Versagen dann bezahlen! Schafft die Ausnahmen im Zertifikathandel ab und gebt endlich mal eine Klare Linie bei Verkehr und Energie vor... Wenn sich das Lastenheft all Furz lang ändert dann kommt nix raus! Sieht man daran dass Ufos Berlin meiden weil sich selbst bei Beteigeuze schon rumgesprochen hat dass der Flughafen dort nie fertig wird.

    Hi gut Wirtemberge alleweyl!

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