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30.01.2019

Kunststoffrecycling im Gegen-Check

Meinung

© Hanser/Zett

im Zeitalter der Fake-News ist der Fakten-Check bei den Massenmedien ein gern gesehener Service geworden, um dubiose Aussagen von Politikern auf den Prüfstand zu stellen. Das BMU hat den Spieß nun mal umgedreht , um der Presse die Leviten zu lesen, die das Kunststoffrecycling selbst zum Müll erklären wollte. Dass das umfangreiche Dokument ganz dezent noch ein bisschen Werbung für den 5-Punkt-Plan der Ministerin macht, nimmt man da doch gern in Kauf.

Dr. Karlhorst Klotz

Weiterführende Information
  • 30.01.2019

    Kunststoffrecycling ist besser als sein Ruf

    BMU-Faktencheck zu Recycling- und Einsatzquote

    Aufgrund verworrener Berichterstattung in der Tagespresse sah sich das Bundesministerium genötigt, über einige durcheinander geratene bzw. veraltete Fakten aufzuklären.   mehr

    2 Kommentare
  • 06.07.2018

    Sünder im Dialog

    Meinung

    Die ehrgeizigen Recyclingziele für Kunststoffe können nur durch eine intensivere Kommunikation entlang der gesamten Wertschöpfungskette erreicht werden.   mehr

2 Kommentare
  • 31.01.2019 von Ohne Kunststoffe??

    In den 70ern gab es ein BASF Film ohne Kunststoffe geht das, geht natürlich nicht. Wir müssen nur lernen mit den Kunststoffen richtig umzugehen.
    Bei Umfragen wissen viele nicht, wieviel vom Rohöl in die Kunststoffindustrie geht und auch wie und was recycelt wird, da fehlt die allgemeine Öffentlichkeitsarbeit.
    Ich würde mich freuen, wenn es mehr Infos in kurzen Werbefilmen geben würde und ja es gibt Kunststoffe wo sich ein Recycling nicht rechnet, zb mehrschichtige Folien aber die energetische Verwertung ist auch nicht außen vor zu lassen.

  • 30.01.2019 von Die Fakten prüfen - auch wenn es Mühe macht

    Wenn das BMU einen Faktencheck veröffentlicht, dann muss schon einiges klarzustellen sein. Und in der Tat sehen auch wir als Verband für Kunststoffverpackungen aktuell eine deutliche Schieflage in der Berichterstattung zu Verpackungen und insbesondere zu denen aus Kunststoff.

    Aber so profan und allseits bekannt es ist: schlechte Nachrichten machen Auflage. Dass dem Recycling Schaden zugefügt wird, nimmt man in Kauf. Das oft gehörte "Das wird doch eh alles verbrannt" wird damit fälschlicherweise bestätigt, der Frust wächst, die Sammel- und Sortier-Leidenschaft in den privaten Haushalten nimmt ab. Nichts ist gewonnen. Plastik wird dabei zum Synonym für Minderwertiges, Plastikverpackungen werden nicht selten pauschal verteufelt, ihre Nutzen nicht (gerne) gesehen. Das Thema ist komplex - aber Komplexität verkauft sich nicht.

    Natürlich müssen wir die weltweiten Abfallströme besser in den Griff bekommen, natürlich darf Abfall jeglicher Art nicht in der Umwelt landen. Und natürlich müssen wir unsere Hausaufgaben in Deutschland machen. Und das tun wir auch: mit dem Verpackungsgesetz, mit Recyclingquoten, Design for Recycling und dem verstärkten Einsatz von Rezyklaten. Eine kritische, aber differenzierte und sachliche Berichterstattung auch zu diesen Aspekten wäre mehr als wünschenswert.

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