nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
18.01.2019

Konzertierte Aktion

Meinung

© Hanser/ H. Zett

© Hanser/ H. Zett

Liebe Leserinnen und Leser,

Sabic, Covestro, BASF, Dow und 25 andere Unternehmen haben vorgestern in London die Gründung der "Allianz gegen Kunststoffmüll in der Umwelt" verkündet. Das neue weltweite Firmennetzwerk will sich gegen die unkontrollierte Entsorgung von Kunststoffabfall engagieren. In den nächsten fünf Jahren sollen dafür rund 1,5 Mrd. USD zur Verfügung gestellt werden. Damit zeigen die Kunststofferzeuger nicht nur, dass sie das Problem erkannt haben, sondern bekämpfen es auch aktiv.

Neben dem aktuellen Bündnis engagieren sich Firmen unter anderem auch im World Plastics Council , der Ellen MacArthur Stiftung , der Operation Cleen Sweep , Waste Free Oceans oder STOP . Sie sind alle außerordentlich zu begrüßen. Die zunehmende Anzahl an Initiativen wirft jedoch auch die Frage auf, wie Maßnahmen und Geld effizient eingesetzt werden können. Ein Entwicklungshelfer sagte einmal, er würde ja gerne seine Arbeit verrichten, wenn er nicht andauernd mit unzähligen NGOs konferieren müsste. Globale Umweltprobleme müssen konzentriert und gemeinsam gelöst werden.

Franziska Gründel

Weiterführende Information
  • 17.01.2019

    Weltweite Allianz gegen Plastikmüll in der Umwelt

    Über 1 Mrd. USD Startkapital

    Rund 30 Unternehmen der Wertschöpfungskette haben die „Allianz gegen Plastikmüll in der Umwelt“ (Alliance to End Plastic Waste, AEPW) gegründet. Im Laufe der nächsten fünf Jahre wollen sie in verschiedene Projekte und Kooperationen zur Minimierung und zum Management von Plastikabfällen investieren.   mehr

  • 17.01.2019

    Markenhersteller Nestlé unterstützt Borealis-Initiative

    Projekt zur Vermeidung von MarineLitter in Südostasien

    Borealis und Systemiq freuen sich gemeinsam mit ihren Partnern Nestlé als neuen strategischen Partner von Projekt STOP („Stop Ocean Plastics“) begrüßen zu dürfen. Projekt STOP ist eine Initiative zur Vermeidung von Meeresmüll in Südostasien.   mehr

  • 17.01.2018

    Initiative „Plastics 2030“ der Kunststofferzeuger

    PlasticsEurope begrüßt neue Kunststoffstrategie der EU

    Im Zusammenhang mit der Ankündigung der Europäischen Kommission veröffentlicht der Verband seine Selbstverpflichtung, die dazu beitragen soll, ein kreislauffähiges und ressourcenschonendes Europa zu errichten.   mehr

  • Teil der Lösung werden
    Kunststoffe 06/2017, Seite 20 - 22

    Teil der Lösung werden

    Industrie, Verarbeiter und Fischereisektor recyceln zusammen Kunststoffabfälle aus dem Meer

    Für das weltweite Problem von Kunststoffabfällen im Meer gibt es verschiedene Lösungsansätze. Während die Erzeuger vor allem den Eintrag...   mehr

  • 23.01.2017

    Lob und Kritik für Recycling-Gelöbnis

    Ellen-MacArthur-Unterstützung: Handeln die Konzerne richtig?

    Während der deutsche Branchenverband die Unterstützung der Ellen-MacArthur-Initiative durch Coca-Cola & Co. grundsätzlich begrüßt, aber den Begriff „Plastikabfall“ kritisiert, wittern Kritiker Täuschungsmanöver und sehen Biokunststoffe missbraucht.   mehr

  • 26.10.2016

    World Plastics Council tagt auf der K-Messe

    Industrie positioniert sich zu Marine Litter

    Einige große Kunststofferzeuger haben sich zum World Plastics Council zusammengeschlossen und wollen sich gemeinsam für einheitlichen Ansatz zur Bewältigung globaler Probleme einsetzen. Auf der K2016 stellte das Executive Council die bisherige Arbeit vor.   mehr

keine Kommentare
Diesen Artikel kommentieren





Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zweck der Kommentierung von Inhalten informiert Sie unsere Datenschutzerklärung.
Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Kunststoffe Basics