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11.01.2019

Kehrseite der Digitalisierung

Meinung

© Hanser/Zett

© Hanser/Zett

Liebe Leserinnen und Leser,

ein mittlerweile festgenommener 20-jähriger Hacker aus einer hessischen Kleinstadt hat private Daten von etwa 1000 Prominenten und Politikern ausgespäht und im Internet veröffentlicht. Die Tat als Dummer-Jungen-Streich abzutun wäre sicher falsch. Allerdings wollte der Täter seine Opfer wohl vor allem persönlich treffen; der wirtschaftliche Schaden dürfte sich in Grenzen halten.

Anders liegt die Sache bei professionellen Hackerattacken im industriellen Umfeld. Trotz umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen entstehen hier auch in der Kunststoffbranche massive wirtschaftliche Schäden bei den betroffenen Unternehmen – von der Verunsicherung der Mitarbeiter und Kunden ganz zu schweigen. Weil solche Attacken zunehmen, gilt es, den digitalen Eindringlingen mit professionellen Abwehrmaßnahmen zu begegnen.

Andreas Stein

Weiterführende Information
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  • 14.01.2019 von Wer will schon daran denken?

    Zunächst einmal Hackerattacke... als Ex Hacker muss ich mich dagegen wehren: Ein Hacker ist ein Technikaffiner der vor allem Softwaretechnisch und in der Elektronik zu Hause ist... es geht vor allem darum die Technik auszuloten... Hacken hat nichts mit Terrorismus, Fishing und dergleichen zu tun... und ja Spionagetechnisch kommt man sicher in Verführung wenn man sich in fremden Netzen herumtreibt...
    Stellen Sie sich vor Ihre Nachbarn montieren einen Spiegel um vom Bett aus zu sehen wer an der Haustüre steht... und beschweren sich darüber wenn die Rotzbuben in der Nachbarschaft wissen was im Bett abgeht! Das ist letztlich über was die Politiker sich nun beschweren... vielleicht ist es schlicht besser nicht jeden Kanal zu nutzen und nicht jede Platitüde in jedes Mikro zu sprechen?
    Die Wirtschaftliche Gefahr geht heute aber nicht nur vom Kriminellen hacken aus und der Wirtschaftsspionage... Trojaner und Viren sind dabei nur Instrumente. Digitaltelefonie ist günstig und bequem, aber niemand kann feststellen ob da nicht mitgeschnitten wird. Dabei ist nur eines zu sehen: der Datenstaubsauger NSA ist ineffektiv weil sie mit Daten zugemüllt sind, so geht es auch wer in einem Betrieb die Telefonate mitschneidet. Wer ziellos e-mai accounst hackt: ein Manager bekommt heute zweihundert mails am Tag und kann die selber nicht alle bearbeiten, ein Hacker der 200 Manager gehackt hat, hat 40000 mails auszuwerten, ohne die Kenntnis was wichtig ist...
    Mit mehr besognis als diesen Datenklau sehe ich den Datenklau auf Sharepoints und Festplatten: Zeichnungen, Spezifikationene, Kalkulationen....
    Dazu kommt noch das klassische Cracking, also das Zerstören... Wird das Kreativ eingesetzt... stellen Sie sich vor man manipuliert ein System in ihrem Betrieb um sagen wir eine Million Flaschen Sprudel zu bestellen Papa ante Portas Sie erinnern sich... Für einen Cracker lustig...
    Noch schlimmer wäre cracking durch Fachleute... Stellen Sie isch in der Kunststoffbranche vor man würde Ihre MAschinen von Außen manipulieren, so dass man es nicht schnell bemerkt... stellen Sie sich vor Sie hätten plötzlich ein Problem mit Lunkern weild er Nachdruck fehlt... die EInstellparameter waren aber richtig, nur ein Virus in der Maschine verändert die und manipuliert die Daten die Mitgeschrieben werden... Wie lange würden Sie brauchen um auf so ein Softwareproblem zu kommen? Minuten? Stunden, Tage oder eher Wochen? Ist es in Ihrer Unternehmenskultur so dass nicht sein kann was nicht sein darf? Oder sind Sie darauf vorbereitet? In der Fachliteratur findet das nicht statt, nicht mehr, in den 80 ern und 90 ern wurden solche Szenarien bereits diskutiert... wir die damals diskutiert haben sind alt geworden... nahezu all unsere Szenarien sind eingetroffen... es ist nur eine Frage der Zeit bis die ersten Firmen am IOT und schlechter Handhabung Pleite gehen... Die Diskussionen von einst füllen Regale, heute denkt man an andere Gefahren... aber niemand denkt an solche Möglichkeiten... niemand will daran denken!

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