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06.11.2018

Investieren in den Zukunftsmarkt

Meinung

© Hanser/Zett

© Hanser/Zett

Liebe Leserinnen und Leser,

additive Fertigung und der gesamte Bereich des 3D-Druckens sind nicht nur aktuelle Trendthemen. Vielmehr haben auch viele Materialhersteller das wirtschaftliche und technische Potenzial dieses Industriezweigs erkannt und treiben die Entwicklung der additiven Fertigungstechnologien voran. Diese Strategie wirkt sich auch auf die internationalen Märkte aus, wie eine aktuelle Investition von BASF zeigt.

Ob sich das aktuelle hohe Wachstum in Bereich 3D-Druck weiter fortsetzt, kann kaum vorhergesagt werden, da sich die Branche in einem sehr schnellen Tempo entwickelt. Bereits jetzt kann man aber sagen, dass der 3D-Druck die zur Verfügung stehenden Produktionstechnologien um eine weitere Option ergänzt und für viele Branchen und Anwendungen eine attraktive Fertigungsmethode darstellt.

Andreas Stein

Weiterführende Information
  • 06.11.2018

    Direktes Investment in China

    BASF investiert in chinesischen 3D-Druck-Spezialist Prismlab

    Der Spezialchemie-Konzern BASF baut sein Geschäft im Bereich 3D-Druck weiter aus und investiert erstmals direkt in ein chinesisches Unternehmen.   mehr

  • Erschienen am 06.11.2018

    3D-Drucker von Mimaki für Produktdesign-Prototyping

    Hoher Detailgrad und Farbfülle

    Ein neuer 3D-Tintenstrahldrucker kann mehr als 10 Millionen Farben einsetzen. Mit seiner hohen Detailgenauigkeit lassen sich fotorealistische Prototypen und Produkte herstellen.   mehr

  • Generative Fertigungsverfahren - Pulver-Binder-Verfahren (3D-Drucken)

    Vor- und Nachteile des 3D-Druckens

    Beim 3D-Drucken ist die Materialauswahl theoretisch unbegrenzt, weil es vor allem auf die Eigenschaften des Binders ankommt. Auch die Palette der Binder ist sehr groß. Nachteilig ist, dass die hergestellten Bauteile nachträglich infiltriert werden müssen, bevor sie verwendet werden können.   mehr

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