nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
11.04.2017

In der Akademisierungsfalle

Meinung

© Hanser/A. Zett

© Hanser/A. Zett

Liebe Leserinnen und Leser,

was wollten Sie nach der Schule machen? Studium oder Lehre? Heute stellt sich die Frage immer seltener. Denn mit der Hochschulreife in der Tasche entscheiden sich junge Menschen vorzugsweise für ein Studium. Seit 2015 gibt es in Deutschland mehr Studienanfänger als Azubis. Die Folge dieses Akademisierungswahns: Es fehlt an qualifizierten Praktikern.

Die Sorge um den Nachwuchs überschattet auch die Lage der kunststoffverarbeitenden Industrie. Laut GKV liegt dies nicht an der Attraktivität dieser Berufsausbildung. Vielmehr würden deren Chancen in den Schulen unzureichend vermittelt. Ob Werbung im Klassenzimmer mehr Nachwuchs anlockt, bleibt jedoch fraglich. Schließlich profitieren die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen der Branche von ihrer regionalen Nähe, nicht von der Präsenz auf dem Stundenplan.

Melanie Ehrhardt, Redaktion

Weiterführende Information
  • 11.04.2017

    Ausbildungsbilanz zum Fachkräftemangel

    Schulen müssen sich stärker für duale Berufsausbildung engagieren

    Der Fachkräftemangel in der Kunststoff verarbeitenden Industrie spitzt sich weiter zu und die Sorge um den Nachwuchs überschattet die gute Lage der Branche. Wird in den Schulen die Attraktivität der Berufsausbildung nicht ausreichend vermittelt?   mehr

Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen