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11.04.2017

In der Akademisierungsfalle

Meinung

© Hanser/A. Zett

© Hanser/A. Zett

Liebe Leserinnen und Leser,

was wollten Sie nach der Schule machen? Studium oder Lehre? Heute stellt sich die Frage immer seltener. Denn mit der Hochschulreife in der Tasche entscheiden sich junge Menschen vorzugsweise für ein Studium. Seit 2015 gibt es in Deutschland mehr Studienanfänger als Azubis. Die Folge dieses Akademisierungswahns: Es fehlt an qualifizierten Praktikern.

Die Sorge um den Nachwuchs überschattet auch die Lage der kunststoffverarbeitenden Industrie. Laut GKV liegt dies nicht an der Attraktivität dieser Berufsausbildung. Vielmehr würden deren Chancen in den Schulen unzureichend vermittelt. Ob Werbung im Klassenzimmer mehr Nachwuchs anlockt, bleibt jedoch fraglich. Schließlich profitieren die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen der Branche von ihrer regionalen Nähe, nicht von der Präsenz auf dem Stundenplan.

Melanie Ehrhardt, Redaktion

Weiterführende Information
  • 11.04.2017

    Ausbildungsbilanz zum Fachkräftemangel

    Schulen müssen sich stärker für duale Berufsausbildung engagieren

    Der Fachkräftemangel in der Kunststoff verarbeitenden Industrie spitzt sich weiter zu und die Sorge um den Nachwuchs überschattet die gute Lage der Branche. Wird in den Schulen die Attraktivität der Berufsausbildung nicht ausreichend vermittelt?   mehr

  • 11.04.2017 von In der Akademisierungsfalle

    Es kommt auf eine ausgeglichenen Mix an und der ist von Land zu Land unterschiedlich. Deutschland lebt von seinem Ingeneering Export, in vielen anderen Ländern fehlen die qualifizierten Facharbeiter. Ihr habt Recht lass uns das Problem an den Wurzeln anpacken und lass uns qualifizierte Facharbeiter weltweit ausbilden. Wo finden wir Staaten mit Berufsausbildungssystemen? Das wird ein schwieriger Weg.

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