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18.05.2018

Hoch die Müll-Becher!

Meinung

(© Hanser)

(© Hanser)

Liebe Leserinnen und Leser,

man hätte mit den Bechern gleich auf deren Machbarkeit anstoßen sollen. Aber erstens bestehen sie aus dünnem und damit nachgiebigem Polypropylen, und zweitens möchte man nicht unbedingt daraus trinken. Denn ihr Rohmaterial stammt direkt aus dem Hausmüll : Nur gewaschen und nach Material sowie Farbe sortiert, aber beispielsweise ohne Zugabe eines Masterbatch.

Mit diesen „Würfelbechern“ demonstriert ein Sortieranlagenhersteller auf der heute zu Ende gehenden Umwelt-Leitmesse IFAT in München aber exemplarisch, was inzwischen technisch geht. Natürlich spielen nach wie vor die Kosten eine entscheidende Rolle. Aber die Umweltverträglichkeit und damit die Kohlenstoffdioxid-Bilanz kann der Kunststoffbranche nicht mehr egal sein. Welche Kosten ein CO2-freies Kunststoffprodukt verursacht, zeigte ein Konfigurator für Abfall- und Wertstoffbehälter live am Stand.

Dr. Karlhorst Klotz


Mediathek

Umweltmesse zeigt Kunststoff-Recycling

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