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03.07.2018

Griff nach dem Strohhalm

Meinung

(© Hanser/H. Zett)

(© Hanser/H. Zett)

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wollten von Ihnen wissen, ob Verbote und Abgaben auf Kunststoffe helfen können, Umweltprobleme zu lösen. Uns hat überrascht wie viele Befürworter solcher Maßnahmen es gibt.

Eine Kunststoffsteuer oder pauschale Verbote bergen aber die Gefahr, dass Hersteller auf andere Materialen ausweichen, die eine schlechtere Ökobilanz als Kunststoff haben, argumentierte beispielsweise der bvse. Statt alle Produkte über einen Kamm zu scheren, sollte man sich genau anschauen, welche Einwegartikel nach Gebrauch in der Umwelt statt im Müll landen – und hier Gegenmaßnahmen treffen.

Yannick Schwab

Weiterführende Information
  • Die Umwelt im Blick

    Umfrage zur Kunststoffsteuer und zu Produktverboten

    Innerhalb der EU werden auf politischer Ebene Verbote für bestimmte Kunststoffprodukte sowie eine Kunststoffsteuer diskutiert. Was halten Sie von den vorgeschlagenen Maßnahmen? Sehen Sie hier die Abstimmungsergebnisse!   mehr

    2 Kommentare
  • 29.05.2018

    Drohendes Verbot von Einwegartikeln

    Branchenverbände reagieren

    Die Industrieverbände PlasticsEurope, GKV und IK bezweifeln eine Wirksamkeit für Verbote und mahnen mehr Aufklärung und verbesserte Sammel- und Verwertungslösungen an.   mehr

  • 29.05.2018

    EU will Einwegprodukte vom Markt nehmen

    Neue Vorschriften sollen Marine Litter verringern

    Im Visier der geplanten Richtlinie sind die zehn Einwegprodukte und Fischfanggeräte aus Kunststoff, die in Europa 70% der Abfälle im Meer ausmachen.   mehr

  • 07.05.2018

    Forderung der EU-Kommission

    Bundesverband sieht Schwächen in Abgabe auf Kunststoffverpackungen

    Die EU-Kommission will zukünftig einen nationalen Beitrag für in jedem Mitgliedstaat anfallende nicht-recycelbare Verpackungsabfälle aus Kunststoff erheben.   mehr

  • 04.07.2018 von Steuer und Verbote bringen nichts

    Es ist komisch, dass uns in Deutschland immer nur Steuern oder Verbote einfallen, um die Leute zum Umdenken zu bewegen. Sollte nicht jeder soweit aufgeklärt sein (hier sind Schulen, Eltern, Universitäten, Ausbildungsstätten, ... gefragt), dass er selbst die Notwendigkeit sieht, die Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten?
    Grundsätzlich halte ich nichts von immer mehr Reglementierungen. Es muss ja auch erst einmal erklärt werden, was mit dem Geld passiert, was dann eingenommen wird. Was genau soll damit finanziert werden? Ich als Bürger wüsste schon gern, worauf ich zukünftig Steuern zahlen soll und wohin das Geld verschwindet.
    Ich persönlich versuche, den Plastikmüll so gering wie möglich zu halten (was nicht einfach ist, wenn man häufig nicht auf den Markt kommt, sondern sein Obst und Gemüse im Supermarkt einkaufen muss) und ihn über die entsprechende Tonne zu entsorgen. Was danach passiert - da habe ich leider keine Kenntnis und kann nur hoffen, dass der Müll nicht irgendwo landet, wo er nicht hin gehört. Sinnlose Dinge wie Billigspielzeug aus Kunststoff, Kunststoffbesteck und -Geschirr, eingestretchte Gurken und anderes Obst und Gemüse, ... sollten vom Markt mehr und mehr verschwinden. Und das werden sie auch tun - nicht aufgrund einer Steuer oder von Verboten, sondern weil wir Bürger das so entscheiden und diese Dinge einfach nicht mehr kaufen. Nehmen wir doch unser Recht wahr, dann müssen wir keine staatlichen Maßnahmen in Kauf nehmen. Andere Dinge wie Kunststoff-Compounds in der Automobilindustrie, um Autos immer leichter zu machen und den Energieeinsatz beim Fahren zu reduzieren, ... müssen bleiben (aber auch hier muss es von Anfang an einen Plan geben, was am Ende des Lebenszyklus des Autos damit passiert und wie alle Teile umweltgerecht entsorgt werden können).

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