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26.10.2018

Glasklare Sache

Meinung

(© Hanser/H.Zett)

(© Hanser/H.Zett)

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt wohl keine stärkere Kunststoffmarke als Plexiglas. Fast jedem, auch außerhalb der Branche, ist die robuste Glas-Alternative aus dem Baumarkt oder der Architektur bekannt. Die Methacrylate rund um PMMA sind das Prestigeprodukt des Herstellers Evonik. Einst von Otto Röhm als erstes in Plattenform gefertigt, ging das Methacrylat-Geschäft über verschiedene Unternehmen an die Evonik über. Nun kündigte der Essener Konzern an, den gesamten Bereich abzugeben.

Zu den Optionen für eine „künftige Weiterentwicklung“ des Methacrylat-Geschäfts zählen laut Investorenmeldung sowohl Partnerschaften als auch eine vollständige Trennung. Man wolle sich zukünftig auf Spezialchemie konzentrieren, heißt es, die großvolumigen PMMA-Formmassen und -Halbzeuge gehören da offenbar nicht mehr dazu. Mit dieser Strategie ist Evonik nicht der Erste. Immer klarer zeigt sich, dass hiesige Chemiekonzerne fast nur noch mit Spezialchemikalien global wettbewerbsfähig sind.

Franziska Gründel

Weiterführende Information
  • 26.10.2018

    Evonik kündigt Abgabe des Methacrylat-Geschäfts an

    Schritt in Richtung Spezialitätenportfolio

    Bereits am 6. März dieses Jahres beschloss der Vorstand der Evonik Industries AG, Essen, für das Methacrylat-Geschäft sämtliche Optionen für dessen künftige Weiterentwicklung zu prüfen.   mehr

  • 10.08.2018

    Besinnung auf Spezialchemikalien

    Meinung

    Lanxess gab bekannt, seinen verbleibenden Anteil am Gemeinschaftsunternehmen Arlanxeo ganz an den Joint-Venture-Partner abzugeben. Bereits 2016 war absehbar, dass sich der Konzern aus dem Kautschuk-Bereich zurückzieht.   mehr

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