nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
28.06.2019

Es grünt so grün

Meinung

© Hanser/H.Zett

© Hanser/H.Zett

Liebe Leserinnen und Leser,

aktuell laufen die Vor-Pressekonferenzen einiger K-Aussteller. Dabei geben die Firmen uns Pressevertretern erste Einblicke in ihre Themen und Produkte, die sie auf der K-Messe zeigen wollen. Ob es nun das vom Messekomitee ausgegebene Motto war oder nicht, alle Materialhersteller befassen sich mit Nachhaltigkeit. Konkret bedeutet dies etwa neue Rezyklate, nachwachsende Rohstoffbasis, Biokunststoffe oder Investitionen in chemisches Recycling.

Allem voran stehen jedoch meist Reden über ein grüneres Image. Diese wurden teilweise mit so überschwänglichen Worten wie „overwhelming“, „groundbreaking und „cutting-edged“ präsentiert, dass man sich wundert, warum nicht schon viel früher diese Richtung eingeschlagen wurden. Offensichtlich war zumindest ein Teil der öffentlichen Kritik und politischen Diskussionen um Verbote dafür notwendig. Anders lässt sich nicht verstehen, warum sich erst jetzt wichtige Recyclingpartnerschaften schließen und ernsthaft in die Entwicklung nachhaltiger Verfahren investiert wird. Aber jeder Schritt in die richtige Richtung ist wichtig.

Franziska Gründel

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
keine Kommentare
Diesen Artikel kommentieren





Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zweck der Kommentierung von Inhalten informiert Sie unsere Datenschutzerklärung.
Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen