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04.07.2017

Der größte Flop aller Zeiten

Meinung

© H.Zett/Hanser

© H.Zett/Hanser

Liebe Leserinnen und Leser,

digitale Technologien prägen nicht nur die Maschinen- und Verarbeitungstechnik, sondern auch die Chemieindustrie. Daran glaubt die BASF und hat sich einen der weltweit größten Supercomputer für die industriell chemische Forschung angeschafft. Er hat eine Leistung von 1,75 Petaflops, ein Petaflop entspricht einer Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde, und erhöht damit die Kapazitäten für virtuelle Experimente. Mithilfe digitaler Technologien wurde bereits aus über 10.000 Möglichkeiten eine geeignete Polymerstruktur für die stabile Formulierung eines Wirkstoffs berechnet .

Wenn der Supercomputer diesem Sommer den Betrieb aufnimmt, wird er abseits der öffentlichen Verkündigungen wahrscheinlich zunächst einmal interne Prozesse, Bestände und Datenmanagement verbessern. Die vage Vorstellung, dass damit vielleicht in naher Zukunft völlig neue Polymere entworfen werden könnten, ist aber mehr als verlockend.

Franziska Gründel

Weiterführende Information
  • 30.06.2017

    Digitalisierung der Forschung

    BASF betreibt verstärkten Einsatz digitaler Technologien

    Auf der Forschungspressekonferenz präsentiert BASF den vielfältigen Einsatz digitaler Werkzeuge zur Entwicklung innovativer Produkte. Ein Supercomputer eröffnet Forschern neue Möglichkeiten für komplexe Modellierungen.   mehr

  • 27.03.2017

    Ein Petaflop für die Chemieforschung

    Supercomputer für schnellere Polymerentwicklung

    Im Zuge der Digitalisierung werden Unmengen an Daten erfasst – nicht nur in Produktion und Verarbeitung auch in der Rohstoffindustrie. Um diese Informationen sinnvoll und effizient nutzen zu können, investiert die BASF nun in einen Supercomputer. Damit sollen unter anderem Polymere mit den gewünschten Eigenschaften schneller entwickelt werden.   mehr

  • 05.07.2017 von Flipflops statt Petaflops

    Wenn man so einen Supercomputer braucht um erbsenzählerprobleme, also etwa Bestandsoptimierung vorzunehmen, zu lösen kommen sicher keien robusten Lösungen heruas und die Lösung wird sicher instabil und ist zum scheitern verurteilt...

    Dann: Nie bei der Euphore vergessen das Computer Binär und mit einer beschränkkten Anzahl an Stellen arbeiten sich also eine ganze Menge Zahlen (überabzählbar unendlich viele) sich gar nicht wiedergeben lassen... daraus resultiert dann letztlich ein Digitalisierungsproblem. und eine Unschärfe... die Ganze Mathematik der Quanten kann man dann übertragen und man bekommt nur Aussagewahrscheinlichkeiten! Es führt da kein Weg an der guten alten Laborarbeit vorbei! Die Simulanten unterstützen nur, arbeiten flankierend die Enstcheidung liefert der Experimantator.

    Dann: Nett das man uf dieser Baisi neue Wirkstoffe entwickeln will... mir wären neue Werkstoffe die mr neue Problemlösungen liefern können lieber!

    Um die simulieren zu können braucht der Simulationschemiker aber den Input des Werkstoffingenieurs wie der das gerne lösen würde, der muss die Anforderungen des Maschinenbauers in Werkstoffdaten übersetzen...

    Und dabei: das wir miteinander über unsere Probleme In der Entwicklung sprechen helfen uns keine Petaflops, da sind vielleicht Flipflops am Hotelpool die bessere Alternative...

    Schön das die Badische in rechenpower investiert... entscheidend ist aber der Mensch vor der Kiste! Hoffentlich ist das bei den Oberanilinern kein Lippenbekenntnis sich darum zu kümmern!

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