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07.08.2018

Clever nach Interessenten gestochert

Meinung

© Hanser/Zett

© Hanser/Zett

Sehr geehrte Damen und Herren,

additive (oder „generative“) Fertigung ist bekannt. Generatives Design weniger. Bei diesem Vorgehen verbessert ein Konstrukteur seine Entwürfe nicht streng sequentiell, sondern stochert intelligent im Heuhaufen: Mit Methoden der Künstlichen Intelligenz und der Rechenpower der Cloud generiert er Dutzende oder Hunderte von Alternativentwürfen und analysiert sie in der Simulation auf ihre Leistung hin. Von vielversprechenden Alternativen wird er auch per 3D-Druck Prototypen anfertigen.

Nicht wirklich neu – schon vor zwei Jahren haben wir über einen 3D-gedruckten Sportschuh berichtet, dessen Gitterstruktur mit Hilfe von generativem Design verbessert wurde. Derzeit will Autodesk mit einem Bonus 1000 neue Abonnenten für das Generative Design gewinnen. Das ist vielleicht nicht für jedermann erschwinglich – schließlich kostet umfangreiche Simulation auch in der Cloud richtig Geld. Aber ein willkommener Anlass, sich mit dem Thema mal näher auseinanderzusetzen.

Dr. Karlhorst Klotz

Weiterführende Information
  • 07.08.2018

    Mehr Rechenleistung für generatives Design

    Autodesk und Amazon sorgen für vereinfachten Workflow

    Zwei Unternehmen arbeiten gemeinsam an einer neuen Vernetzung von Cloud-Computing und Künstlicher Intelligenz. Ein Bonus-Programm dazu läuft noch bis zum 30. September.   mehr

  • Erschienen in Kunststoffe 05/2016

    Sportschuh aus dem 3D-Drucker

    Under Armour und Autodesk entwickeln Technik für generatives Design

    Die Sportbekleidungsbranche ist ständig auf der Suche nach optimierten Produktionsmethoden und neuen Designs. Dabei gehen Designer und Produktentwickler zunehmend ungewöhnliche Wege. So auch der amerikanische Sportartikelhersteller Under Amour.   mehr

    Autodesk GmbH

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