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10.08.2018

Besinnung auf Spezialchemikalien

Meinung

© Hanser/Zett

© Hanser/Zett

Liebe Leserinnen und Leser,

der einstige Weltmarktführer für synthetische Kautschuke ist nun endgültig Geschichte. Vorgestern gab Lanxess bekannt, seinen verbleibenden 50%-Anteil am Gemeinschaftsunternehmen Arlanxeo ganz an den Joint-Venture-Partner Saudi Aramco abzugeben. Bereits 2016 war absehbar, dass sich der Konzern aus dem Kautschuk-Bereich zurückzieht, die Verträge hatten die Partner allerdings zunächst auf fünf Jahre angelegt. Nun war der saudische Ölkonzern offenbar früher als geplant bereit, das Kautschuk-Geschäft zu übernehmen.

Der direkte Zugang zu den Ausgangsstoffen ist der entscheidende Vorteil der Saudis. Bei Lanxess geht damit eine Ära zu Ende, die den Chemiekonzern zwar groß gemacht hat, 2014 aber auch fast in den Ruin getrieben hätte. Für die Zukunft haben sich die Kölner in den letzten Jahren mit chemischen Zwischenprodukten, Additiven, Spezialchemikalien und Kunststoffen bereits gut aufgestellt.

Franziska Gründel

Weiterführende Information
  • 26.10.2018

    Glasklare Sache

    Meinung

    es gibt wohl keine stärkere Kunststoffmarke als Plexiglas. Fast jedem, auch außerhalb der Branche, ist die robuste Glas-Alternative aus dem Baumarkt oder der Architektur bekannt. Trotzdem will der Essener Konzern Evonik diesen Geschäftsbereich abgeben.   mehr

    3 Kommentare
  • 08.08.2018

    Meilenstein im Transformationsprozess

    Lanxess verkauft Arlanxeo-Anteile

    Die Ausgliederung des Geschäfts mit synthetischem Kautschuk in das Joint Venture war bereits 2016 ein erster Schritt für die strategische Neuausrichtung von Lanxess.   mehr

  • 31.05.2017

    Neuausrichtung von Lanxess trägt Früchte

    Konzern kehrt im Geschäftsjahr 2016 auf Wachstumskurs zurück

    Vorstand und Aufsichtsrat schlugen der Hauptversammlung angesichts der erfreulichen Geschäftsergebnisse eine Dividende in Höhe von 0,70 EUR vor – 17% mehr als im Vorjahr.   mehr

  • 25.09.2015

    Lanxess und Saudi Aramco gründen Joint Venture für synthetischen Kautschuk

    Letzte Phase der Neuausrichtung geschafft

    Bei Unternehmen werden einen Anteil von je 50% halten. Die Allianz ermögliche dem deutschen Chemiekonzern einen wettbewerbsfähigen und verlässlichen Zugang zu strategischen Rohstoffen. Zudem könne es früher als erwartet wieder den Wachstumskurs einschlagen.   mehr

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