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17.03.2020

Auf dem Weg zur Unterarm-Gesellschaft

Meinung

© Hanser/Zett

Sehr geehrte Damen und Herren,

klar: Händeschütteln geht derzeit gar nicht mehr. Sind Sie auch schon beim Ellbogen-Check gelandet? Zu hoffen ist bei diesem auch als Ebola-Gruß bezeichneten Ritual, dass die Armbeuge nicht kurz zuvor als Bakterien- und Viren-Stopper benötigt wurde, weil es die Infektionsprophylaxe beim Niesen so wollte.

Praktische Lebenshilfe, ob im Betrieb oder daheim, steht derzeit jedenfalls hoch im Kurs. Da kommt der Griffaufsatz für Türklinken doch gerade recht, der das Öffnen und Schließen der Türen ohne Handkontakt erleichtert. Im 3D-Druck lässt er sich quasi im Handumdrehen selber herstellen. Die Datei mit den nötigen Daten gibt ein belgischer 3D-Software-Pionier jedenfalls an Interessenten gratis ab. Das wird die Welt zwar nicht vor Corona retten, zeigt aber immerhin, dass originelle Ideen mit additiver Fertigung in kürzester Zeit praktikable Lösungen ergeben können, und zaubert vielleicht dem einen oder anderen Unterarm-Türöffner ein Lächeln ins Gesicht. Das wiederum ist zur Begrüßung nach wie vor ideal.

Dr. Karlhorst Klotz

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    EU-Kommission sucht Kapazitäten für 3D-gedruckte Teile

    Die EU-Kommision wendet sich mit einer dringenden Bitte an Anbieter und Cluster im Bereich Additive Fertigung und 3D-Druck. Es geht um die Mithilfe bei der Produktion von dringend benötigten Teilen und Produkten für den medizinischen Einsatz.   mehr

  • 17.03.2020

    3D-Druck unterstützt bei Eindämmung des Coronavirus

    Türen öffnen ohne Hautkontakt

    Der 3D-Druck kann helfen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verringern. Materialise hat einen 3D-gedruckten Aufsatz konstruiert, der es ermöglicht, beim Öffnen und Schließen von Türen direkten Hautkontakt mit dem Griff zu vermeiden.   mehr

  • 13.03.2020

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