nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
02.05.2017

Argumente-Schlacht

Meinung

(© H.Zett/Hanser)

(© H.Zett/Hanser)

Liebe Leserinnen und Leser,

es klingt vielleicht nach Feigenblattveranstaltung, Jugendliche über die Vor- und Nachteile petrochemisch erzeugter Kunststoffe diskutieren zu lassen. Aber muss nicht jeder von uns fast täglich im Kreis seiner Verwandten und Bekannten mit Engelszungen gegen Zeitgeist-Themen wie Verpackungswahn, Plastikfasten und Müll oder Mikroplastik im Meer argumentieren?

Die einzige Strategie, die nach meiner Erfahrung Erfolg verspricht: Einerseits die berechtigten Umweltanliegen und Sorgen der Menschen ernst nehmen, andererseits aber auch den Blick für die Vorteile der polymeren Werkstoffe schärfen. So gesehen gibt es keine bessere Vorbereitung auf das Berufsleben, als solche Debattier-Wettbewerbe. Oder was meinen Sie?

Dr. Karlhorst Klotz

Weiterführende Information
  • 02.05.2017

    EYDC-Endausscheid in Neuss

    Jugendliche debattieren über Zukunft, Petrochemie und Kunststoff

    Henning Locher, Anne Rother und Daniel Ternes qualifizierten sich für das europäische Finale.   mehr

  • 02.05.2017 von Weder Feigenblatt noch Zeitgeist

    Sehr geehrter Dr. Klotz,
    Titulierungen wie "Feigenblatt Diskussionen" oder "Zeitgeist Themen" zeigen doch schon sehr klar, wo der "Hase lang läuft". Eine ernsthaftere Auseinandersetzungen mit den tatsächlichen Problemen des Kunststoffes verleiht doch der Gesamtdiskussion eine viel höhere Glaubwürdigkeit; auch der Notwendigkeit des Einsatzes von Kunststoffen in unterschiedlichsten Bereichen (="Strategie"?). Und was heißt denn "jeder von uns"? "Wir" die Kunststoff Industrie und "ihr" die ..., anderen? Diskussionen wie diese zeigen doch, dass das Thema ganzheitlich relevant ist /// Mit freundlichen Grüßen, Rainer Uhl

Diesen Artikel kommentieren





Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen