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12.03.2018

US-Kunststoffverband warnt vor Einfuhrzöllen

Trumps Pläne bedrohen Wirtschaft

Der in Washington ansässige US-Kunststoffverband Plastics Industry Association sagte auf seinem Twitter-Feed, dass sein Präsident und CEO Bill Carteaux die Vorstandssitzung der Vereinigung am 8. März mit der Aufforderung an die Kunststoffindustrie eröffnete, sich den geplanten Einfuhrzöllen auf Aluminium und Stahl zu widersetzen.

Der Verband hat eine Online-Kampagne gestartet, in der er seine Mitglieder aufruft, sich per E-Mail an Präsident Donald Trump zu wenden und gegen dessen geplante Einfuhrzölle (25% auf Stahl, 10% auf Aluminium) zu protestieren. In dem vorformulierten Brief gibt die Plastics Industry Association zu bedenken, dass Werkzeuge und Kunststoffmaschinen zum großen Teil aus Stahl und Aluminium hergestellt und dazu verwendet werden, um Kunststoffrohstoffe zu bestimmten Produkten zu formen, die letztlich von amerikanischen Verbrauchern verwendet werden. Einfuhrzölle auf diese Materialien könnten die Kosten für die von ihnen abhängigen Segmente der Kunststoffindustrie drastisch erhöhen − Kosten, die über die Lieferkette an andere Kunststoffunternehmen, Hersteller, Unternehmen und letztlich an die Verbraucher weitergegeben werden. Diese neuen Zölle würden sich zweifellos negativ auf die Kunststoffindustrie und die Wirtschaft auswirken.

Auch der Chemieverband American Chemistry Council (ACC) hat sich gegen die geplanten Zölle auf Stahl und Aluminium ausgesprochen. In einer Erklärung vom 1. März sagte der ACC, dass die Zölle die Kosten insgesamt erhöhen und einen Teil der geplanten Investitionen in Höhe von 185 Mrd. USD in neue chemische Fabriken gefährden könnten. (Red)

Unternehmensinformation

Plastics Industry Association

1425 K St., NW, Suite 500
US 20005 WASHINGTON, DC
Tel.: +1 202 9745200
Fax: +1 202 2967005

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