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24.04.2019

Neue Medizintechnik-Messe T4M feiert Premiere

Messe Stuttgart bündelt Know-how der Zulieferer

Die Medizintechnik-Branche feiert vom 7. bis 9. Mai die Premiere der T4M – Technology for Medical Devices in Stuttgart. Der Schwerpunkt der Fachmesse liegt in Technologien, Prozessen und Materialien für die Produktion und Fertigung von Medizintechnik. Die Kombination aus Fachmesse, Foren, Workshops und Networking lässt Aussteller und Besucher wertvolle Geschäftskontakte knüpfen und gibt zukunftsweisende Impulse. Die Aussteller der Messe sind vorwiegend Zulieferunternehmen aus allen Bereichen der Medizintechnik. Die Besucher der T4M profitieren besonders vom umfassenden Informationsangebot des Rahmenprogramms, das zahlreiche Vorträge, hochkarätige Keynotes und Workshops zu aktuellen Medizintechnik-Themen enthält.

Wer das Ausstellerangebot der T4M unter einem bestimmten Fokus betrachten will, kann an Guided Tours zu den Schwerpunktthemen Electronic Manufacturing, Kunststoff in der Medizintechnik und Labelling teilnehmen. Sie erleichtern die Orientierung, ermöglichen einen noch effizienteren Messebesuch und bieten Gelegenheit, sich mit anderen Teilnehmern zu vernetzen.

  • Die Medizintechnik-Branche feiert vom 7. bis 9. Mai die Premiere der T4M – Technology for Medical Devices in Stuttgart. Zulieferer präsentieren dort ihr Portfolio den Fachbesuchern von herstellenden und inverkehrbringenden Unternehmen (© Messe Stuttgart)

    Die Medizintechnik-Branche feiert vom 7. bis 9. Mai die Premiere der T4M – Technology for Medical Devices in Stuttgart. Zulieferer präsentieren dort ihr Portfolio den Fachbesuchern von herstellenden und inverkehrbringenden Unternehmen (© Messe Stuttgart)

  • Tanja Wendling, Projektleiterin der T4M - Technology for Medical Devices: „Die T4M setzt mit ihrem klaren Fokus auf die Produktion und Fertigung von Medizintechnik einmal mehr auf höchste Effizienz. Besucher und Aussteller erhalten in Stuttgart wertvolle Geschäftskontakte und zukunftsweisende Impulse“ (© Messe Stuttgart)

    Tanja Wendling, Projektleiterin der T4M – Technology for Medical Devices: „Die T4M setzt mit ihrem klaren Fokus auf die Produktion und Fertigung von Medizintechnik einmal mehr auf höchste Effizienz. Besucher und Aussteller erhalten in Stuttgart wertvolle Geschäftskontakte und zukunftsweisende Impulse“ (© Messe Stuttgart)

  • Die neue Fachmesse soll durch die Bündelung von Technologien, Prozessen, Materialien für die Herstellung medizintechnischer Produkte sowohl Aussteller als auch Besucher nach Stuttgart ziehen und die T4M als Branchentreffpunkt der Medizintechnik etablieren (© Messe Stuttgart)

    Die neue Fachmesse soll durch die Bündelung von Technologien, Prozessen, Materialien für die Herstellung medizintechnischer Produkte sowohl Aussteller als auch Besucher nach Stuttgart ziehen und die T4M als Branchentreffpunkt der Medizintechnik etablieren (© Messe Stuttgart)

  • Dr. Thomas Mücke, Strategic Business Consultant der Siemens Industry Software GmbH: „Aufgrund der stetig zunehmenden Komplexität von Produkten und der notwendigen Abbildung mechatronischer Strukturen im Produktmodell nimmt die Bedeutung der Datendurchgängigkeit über den gesamten Wertschöpfungsprozess zu. Deshalb nutzen wir die T4M als Fachmesse gerne für einen Austausch“ (© Siemens Industry Software GmbH)

    Dr. Thomas Mücke, Strategic Business Consultant der Siemens Industry Software GmbH: „Aufgrund der stetig zunehmenden Komplexität von Produkten und der notwendigen Abbildung mechatronischer Strukturen im Produktmodell nimmt die Bedeutung der Datendurchgängigkeit über den gesamten Wertschöpfungsprozess zu. Deshalb nutzen wir die T4M als Fachmesse gerne für einen Austausch“ (© Siemens Industry Software GmbH)

  • Dr. Christine Neuy, Geschäftsführerin von microTEC Südwest e.V.: „In unseren Fachgruppen arbeiten Experten eng zusammen, tauschen sich aus und entwickeln gemeinsam Projekte. Auch auf der T4M möchten wir zwischen Branchenvertretern vermitteln und selbst neue Kontakte knüpfen“ (© microTEC Südwest e.V.)

    Dr. Christine Neuy, Geschäftsführerin von microTEC Südwest e.V.: „In unseren Fachgruppen arbeiten Experten eng zusammen, tauschen sich aus und entwickeln gemeinsam Projekte. Auch auf der T4M möchten wir zwischen Branchenvertretern vermitteln und selbst neue Kontakte knüpfen“ (© microTEC Südwest e.V.)

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Hochkarätiges Vortragsprogramm mit Keynotes

Auf zwei Stages direkt im Ausstellungsbereich sowie auf der Pitching Stage des Gründerforums T4M Start-up World vermitteln Experten aus Industrie und Wissenschaft Fachwissen anschaulich und praxisnah. Interessenten aus verschiedenen Bereichen der Medizintechnik können aus einem Angebot von über 130 Vorträgen das für sie passende Thema auswählen. Unter anderem werden Fragestellungen zu MDR/Regularien, Digitalisierung, Additiver Fertigung, Kunststoff, Karriere, Fertigung und Produktion, Management und Markt, Reinigung, Konstruktion und Komponenten sowie Elektronik beleuchtet.

Zu den Höhepunkten des Rahmenprogramms der T4M gehören drei Keynote-Vorträge, mit denen jeder Messetag startet. Sie bieten in anregenden und kurzweiligen Sessions Ein- und Ausblicke in verschiedene Bereiche der Medizintechnikbranche. So skizziert Miriam Schuh, Salary Partnerin bei reuschlaw Legal Consultants, was die Branche ein Jahr vor Ende der Übergangsfrist zum MDR bewegt. Der Zukunftsforscher und 5-Sterne-Redner Sven Gábor Jánszky wirft in seiner Keynote einen visionären Blick in die Zukunft der Medizin und nimmt sein Publikum mit auf eine Zeitreise in das Jahr 2030. Am letzten Messetag beleuchtet Marcus Kuhlmann, Fachverbandsleiter Medizintechnik im Industrieverband Spectaris, die Marktentwicklung der Medizintechnik aus Insidersicht.

Wie ein roter Faden zieht sich das Thema „Produktion von morgen“ durch das Rahmenprogramm der T4M. Einen spannenden Beitrag dazu leistet der Vortrag „Smart factory – mit dem digitalen Zwilling zu sicheren und nachverfolgbaren Prozessen in der Medizintechnik“ des Siemens-Industriesoftware-Spezialisten Dr. Thomas Mücke. Darin erläutert er, wie die Durchgängigkeit im Prozess von der Entwicklung bis zur Produktion verbessert werden kann.

Die Relevanz von Kooperationen vermittelt auch der Workshop „Smart health – von der Forschung zur Anwendung“, in dem der Cluster für Mikrosystemtechnik microTEC Südwest seine Fachgruppen „In Vitro Diagnostik“ und „Intelligente Implantate“ sowie das Förderprojekt „3D-Bio-Net“ vorstellt.

Start-ups und Digitalisierung

Den Treibstoff für Digitalisierung und technologische Neu- und Weiterentwicklungen liefern unter anderem die über 55 Start-ups, die sich auf der T4M zentral im Ausstellungsbereich als auch auf einer Pitching Stage präsentieren. Ergänzend beleuchten gleich mehrere Experten in ihren Vorträgen, wie der digitale Wandel die produzierende Medizintechnik beeinflussen wird, z. B. durch „Medical Apps“ oder „Medizintechnik in der Cloud“.

Auch zur neuen Regulierung von Medizintechnikprodukten in der EU finden in Stuttgart Informationsvermittlung und Meinungsaustausch statt: Unter anderem organisiert das Tuttlinger Cluster MedicalMountains eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft.

Neben den klassischen Fertigungsverfahren können sich Besucher der T4M eingehend mit smarten Technologien wie der Additiven Fertigung beschäftigen, mit der Medizintechnikprodukte schneller, flexibler und kostengünstiger entwickelt und produziert werden können. Das Ausstellerangebot zu diesem Thema wird ergänzt durch passende Vorträge. Beispielsweise zeigt Dr. med. Ahmed Ghazy von der Herzchirurgie der Universität Mainz die Anwendungsmöglichkeiten von 3D-Drucktechnik im Bereich Herz, Thorax und Gefäßchirurgie auf. (as)

Mehr Informationen zur Messe erhalten Sie unter www.t4m-expo.de

Unternehmensinformation

Landesmesse Stuttgart GmbH

Messepiazza 1
DE 70629 Stuttgart
Tel.: 0711 18560-0
Fax: 0711 18560-2440

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