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23.06.2020

Die Top-Innovatoren des Jahres 2020

Wettbewerb untersucht Innovationsmanagement und -erfolge

Zum 27. Mal haben mittelständische Unternehmen in Deutschlands ein Top-100-Siegel erhalten, nachdem sie ihre Innovationskraft im Rahmen einer unabhängigen Analyse unter Beweis gestellt haben. 364 Unternehmen hatten sich um die Auszeichnung beworben.

  • Wissenschaftsjournalist und Mentor des Wettbewerbs Ranga Yogeshwar konnte sich über insgesamt 257 ausgezeichnete Firmen freuen, da es in jeder der drei nach der Anzahl der Mitarbeiter gestaffelten Größenklassen (bis 50, 51–200, über 200) maximal 100 Gewinner gab. Corana-bedingt ist in diesem Jahr die Preisverleihung allerdings ausgefallen, sodass es keine Bilder von einer Ehrung der Unternehmen gibt (© compamedia)

    Wissenschaftsjournalist und Mentor des Wettbewerbs Ranga Yogeshwar konnte sich über insgesamt 257 ausgezeichnete Firmen freuen, da es in jeder der drei nach der Anzahl der Mitarbeiter gestaffelten Größenklassen (bis 50, 51–200, über 200) maximal 100 Gewinner gab. Corana-bedingt ist in diesem Jahr die Preisverleihung allerdings ausgefallen, sodass es keine Bilder von einer Ehrung der Unternehmen gibt (© compamedia)

  • „Gemeinsam mit unseren Kunden machen wir jährlich einen Innovationssprung“, stellt Dr. Robin Richter fest, Gründer und Geschäftsführer der Belchem GmbH. Der 1999 gegründete zweifache Top-Innovator entwickelt Kurz- und Langstapelfasern und Garne für das Isolieren, Dichten, Filtrieren und Verstärken und legt beim Umsatz Jahr für Jahr zweistellig zu. Am Standort Kesselsdorf bei Dresden ist wegen der rasanten Expansion nun zu wenig Platz, sodass ein Umzug in die 40 Kilometer entfernte Universitätsstadt Freiberg ansteht (© Belchem)

    „Gemeinsam mit unseren Kunden machen wir jährlich einen Innovationssprung“, stellt Dr. Robin Richter fest, Gründer und Geschäftsführer der Belchem GmbH. Der 1999 gegründete zweifache Top-Innovator entwickelt Kurz- und Langstapelfasern und Garne für das Isolieren, Dichten, Filtrieren und Verstärken und legt beim Umsatz Jahr für Jahr zweistellig zu. Am Standort Kesselsdorf bei Dresden ist wegen der rasanten Expansion nun zu wenig Platz, sodass ein Umzug in die 40 Kilometer entfernte Universitätsstadt Freiberg ansteht (© Belchem)

  • Die BGS beeindruckte die Jury besonders in der Kategorie „Innovationsförderndes Top-Management“ durch die Förderung von Neuerungen. So ist der zweifache Top-Innovator nicht mehr nur in der Medizintechnik tätig, um mit Beta- und Gammastrahlen Produkte zu sterilisieren, sondern auch bei der Veredlung von Kunststoffen, wo sich durch den Strahleneinsatz Haltbarkeit und Belastbarkeit der Kunststoffkomponenten verbessern lassen.  Ein großes Potenzial sieht Geschäftsführer Dr. Andreas Ostrowicki im Ersetzen von Metallen durch veredelte Kunststoffe, etwa im Motorraum von Kraftfahrzeugen oder in Brennstoffzellen. „Das ist eine attraktive Entwicklung, an der wir in unterschiedlichen Projekten beteiligt sind.“ (© BGS)

    Die BGS beeindruckte die Jury besonders in der Kategorie „Innovationsförderndes Top-Management“ durch die Förderung von Neuerungen. So ist der zweifache Top-Innovator nicht mehr nur in der Medizintechnik tätig, um mit Beta- und Gammastrahlen Produkte zu sterilisieren, sondern auch bei der Veredlung von Kunststoffen, wo sich durch den Strahleneinsatz Haltbarkeit und Belastbarkeit der Kunststoffkomponenten verbessern lassen. Ein großes Potenzial sieht Geschäftsführer Dr. Andreas Ostrowicki im Ersetzen von Metallen durch veredelte Kunststoffe, etwa im Motorraum von Kraftfahrzeugen oder in Brennstoffzellen. „Das ist eine attraktive Entwicklung, an der wir in unterschiedlichen Projekten beteiligt sind.“ (© BGS)

  • Um Innovationen in allen Geschäftsfeldern zu generieren, hat die DAW SE das Programm „Foresight“ als strategischen Prozess eingeführt. Als Bestandteil des Innovationsmanagements zeige es potenzielle Handlungs- und Innovationsfelder auf, aber auch Risiken für die DAW, so  Dr. Christoph Hahner, der geschäftsführende Direktor. Dabei nutze man zunächst die „Schwarmintelligenz“ aller Mitarbeiter, um Trends zu erkennen. Die so gewonnenen Ideen werden in Kategorien gebündelt und im Anschluss hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Kerngeschäft von Experten bewertet. Schließlich generieren individuell zusammengestellte Teams daraus neue Produkte, Prozesse, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle (© DAW)

    Um Innovationen in allen Geschäftsfeldern zu generieren, hat die DAW SE das Programm „Foresight“ als strategischen Prozess eingeführt. Als Bestandteil des Innovationsmanagements zeige es potenzielle Handlungs- und Innovationsfelder auf, aber auch Risiken für die DAW, so Dr. Christoph Hahner, der geschäftsführende Direktor. Dabei nutze man zunächst die „Schwarmintelligenz“ aller Mitarbeiter, um Trends zu erkennen. Die so gewonnenen Ideen werden in Kategorien gebündelt und im Anschluss hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Kerngeschäft von Experten bewertet. Schließlich generieren individuell zusammengestellte Teams daraus neue Produkte, Prozesse, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle (© DAW)

  • Die Evosys Laser GmbH aus Erlangen entwickelt und fertigt Laserschweißanlagen für die Bearbeitung von Kunststoffen, die etwa in der Automobil-, Medizintechnik- oder Consumerprodukte-Industrie zum Einsatz kommen. Besonders die fortschreitende Digitalisierung ist für die Schweißanlagen-Spezialisten eine Herausforderung. „Die Technik, die wir verkaufen, erfordert immer komplexere Softwarelösungen“, sagt Frank Brunnecker (links), der gemeinsam mit Holger Aldebert den Betrieb als Geschäftsführer-Duo leitet (© Evosys)

    Die Evosys Laser GmbH aus Erlangen entwickelt und fertigt Laserschweißanlagen für die Bearbeitung von Kunststoffen, die etwa in der Automobil-, Medizintechnik- oder Consumerprodukte-Industrie zum Einsatz kommen. Besonders die fortschreitende Digitalisierung ist für die Schweißanlagen-Spezialisten eine Herausforderung. „Die Technik, die wir verkaufen, erfordert immer komplexere Softwarelösungen“, sagt Frank Brunnecker (links), der gemeinsam mit Holger Aldebert den Betrieb als Geschäftsführer-Duo leitet (© Evosys)

  • Die Ewald Dörken AG aus Herdecke stellt Bauprodukte wie Baufolien und Baufarben her, aber auch Pastensysteme und Mikroschicht-Korrosionsschutzsysteme für den industriellen Serieneinsatz und zählt bereits zum siebten Mal zu den Top-Innovatoren. „Innovationen kommen bei uns ohne externe Unternehmensberater zustande“, betont Vorstand Thorsten Koch. „Sie entstehen aus einer profunden Kenntnis der jeweiligen technischen Problemstellungen und den Anforderungen des Markts.“ Derzeit tätigen die Westfalen die größte Investition ihrer Firmengeschichte: Sie bauen ihren Standort aus, um ihr Produkt- und Technologieportfolio deutlich zu erweitern (© Ewald Dörken)

    Die Ewald Dörken AG aus Herdecke stellt Bauprodukte wie Baufolien und Baufarben her, aber auch Pastensysteme und Mikroschicht-Korrosionsschutzsysteme für den industriellen Serieneinsatz und zählt bereits zum siebten Mal zu den Top-Innovatoren. „Innovationen kommen bei uns ohne externe Unternehmensberater zustande“, betont Vorstand Thorsten Koch. „Sie entstehen aus einer profunden Kenntnis der jeweiligen technischen Problemstellungen und den Anforderungen des Markts.“ Derzeit tätigen die Westfalen die größte Investition ihrer Firmengeschichte: Sie bauen ihren Standort aus, um ihr Produkt- und Technologieportfolio deutlich zu erweitern (© Ewald Dörken)

  • fischer Consulting nutzt die Chancen der Digitalisierung und setzt beispielsweise in der Prozessanalyse mobile Sensoren und künstliche Intelligenz ein um die Analyse der Abläufe zu beschleunigen und genauere sowie qualitativ hochwertigere Daten zu erhalten, auf deren Basis sich Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Verbesserung der ergonomischen Bedingungen ableiten lassen. Auch Process Mining, eine datenbasierte, systematische Auswertung von Geschäftsprozessen, dient ebenfalls dazu, Effizienzsteigerungen zu erzielen. Über die Auszeichnung freuten sich Geschäftsführer Dr. Christian Fiebig (rechts) und sein Stellvertreter Daniel Genkinger (© Fischer)

    fischer Consulting nutzt die Chancen der Digitalisierung und setzt beispielsweise in der Prozessanalyse mobile Sensoren und künstliche Intelligenz ein um die Analyse der Abläufe zu beschleunigen und genauere sowie qualitativ hochwertigere Daten zu erhalten, auf deren Basis sich Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Verbesserung der ergonomischen Bedingungen ableiten lassen. Auch Process Mining, eine datenbasierte, systematische Auswertung von Geschäftsprozessen, dient ebenfalls dazu, Effizienzsteigerungen zu erzielen. Über die Auszeichnung freuten sich Geschäftsführer Dr. Christian Fiebig (rechts) und sein Stellvertreter Daniel Genkinger (© Fischer)

  • Das Innovationsmanagement der FIT AG aus Lupburg wurde von der Jury insgesamt mit „A“ bewertet und liegt damit sogar über dem Durchschnitt der Top-100-Unternehmen 2020. Damit wurde nach Angaben des Unternehmens ein selbst im internationalen Maßstab ungewöhnlich professionelles Innovationsmanagement gewürdigt. Auch in der Kategorie „Außenorientierung/Open Innovation" habe die FIT sehr gut abgeschnitten und reihe sich unter die besten 10 des diesjährigen Top-100-Innovationswettbewerbs ein. „Innovation ist nicht die Anwendung von additiven Fertigungstechnologien, sie entsteht vielmehr, indem auf radikale Art und Weise neue Funktionalitäten entwickelt werden. Dazu muss man sich im Kopf frei machen von bestehenden Lösungen“, erklärt Carl Fruth, Gründer und Vorstandsvorsitzender der FIT AG, die vor 25 Jahren als „Fruth Innovative Technologien“ gegründet wurde. „Es geht nicht darum, bekannte Produkte ein wenig zu verbessern. Unsere Leitlinie ist radikale Innovation“ (© FIT)

    Das Innovationsmanagement der FIT AG aus Lupburg wurde von der Jury insgesamt mit „A“ bewertet und liegt damit sogar über dem Durchschnitt der Top-100-Unternehmen 2020. Damit wurde nach Angaben des Unternehmens ein selbst im internationalen Maßstab ungewöhnlich professionelles Innovationsmanagement gewürdigt. Auch in der Kategorie „Außenorientierung/Open Innovation" habe die FIT sehr gut abgeschnitten und reihe sich unter die besten 10 des diesjährigen Top-100-Innovationswettbewerbs ein. „Innovation ist nicht die Anwendung von additiven Fertigungstechnologien, sie entsteht vielmehr, indem auf radikale Art und Weise neue Funktionalitäten entwickelt werden. Dazu muss man sich im Kopf frei machen von bestehenden Lösungen“, erklärt Carl Fruth, Gründer und Vorstandsvorsitzender der FIT AG, die vor 25 Jahren als „Fruth Innovative Technologien“ gegründet wurde. „Es geht nicht darum, bekannte Produkte ein wenig zu verbessern. Unsere Leitlinie ist radikale Innovation“ (© FIT)

  • Beim dreimaligen Top-100-Gewinner Froli GmbH & Co. KG in Schloß Holte-Stukenbrock investiert die Geschäftsführung mit circa 20 Tage pro Jahr in Weiterbildungen mit Innovationsbezug. „Wir denken und handeln innovativ in all unseren Prozessen“, sagt Geschäftsführerin Dr. Margret Fromme-Ruthmann. 24 Prozent des aktuellen Gewinns resultieren nach ihren Angaben aus Verbesserungen der vergangenen drei Jahre. Mittlerweile stellt das 1962 gegründete Unternehmen z.B. Produkte aus Biomaterialien herstellt, die vollständig recycelbar sind. (© Froli)

    Beim dreimaligen Top-100-Gewinner Froli GmbH & Co. KG in Schloß Holte-Stukenbrock investiert die Geschäftsführung mit circa 20 Tage pro Jahr in Weiterbildungen mit Innovationsbezug. „Wir denken und handeln innovativ in all unseren Prozessen“, sagt Geschäftsführerin Dr. Margret Fromme-Ruthmann. 24 Prozent des aktuellen Gewinns resultieren nach ihren Angaben aus Verbesserungen der vergangenen drei Jahre. Mittlerweile stellt das 1962 gegründete Unternehmen z.B. Produkte aus Biomaterialien herstellt, die vollständig recycelbar sind. (© Froli)

  • Die Infiana stellt technische Polyolefinfolien her und hat Produktionsstandorte in Forchheim (Deutschland) und Malvern (USA). Um die Auszeichnung hatte sich noch das alte Infiana-Management beworben (im Bild Dr. Ingrid Sebald) – seit dem ersten Quartal 2020 ist das Unternehmen integrierter Bestandteil der Loparex-Gruppe, einem Hersteller von Silikon-Trennfolien (© Loparex)

    Die Infiana stellt technische Polyolefinfolien her und hat Produktionsstandorte in Forchheim (Deutschland) und Malvern (USA). Um die Auszeichnung hatte sich noch das alte Infiana-Management beworben (im Bild Dr. Ingrid Sebald) – seit dem ersten Quartal 2020 ist das Unternehmen integrierter Bestandteil der Loparex-Gruppe, einem Hersteller von Silikon-Trennfolien (© Loparex)

  • Bei der Gestaltung von Oberflächen verfolgt die Bernd Meffle Kunststoffverarbeitung GmbH, Westerheim, den Grundsatz, Oberflächen nicht mehr separat zu veredeln, sondern bereits während der Herstellung. „Durch den Wegfall ganzer Arbeitsschritte können wir jetzt auch große Serien auf höchstem Niveau zu einem guten Preis anbieten“, erklärt der Geschäftsführer Dr. Thomas Meffle, der das Unternehmen gemeinsam mit seinen beiden Brüdern Andy und Christian und dem Gründer Bernd Meffle leitet. Zur weiteren Vereinfachung der Prozesse hat der Top-Innovator, der auch schon im Vorjahr ausgezeichnet wurde (Bild), im Jahr 2016 eine neue Fertigungshalle in Betrieb genommen, die den Ablauf optimiert, beschleunigt und somit zusätzliche Kostensenkungen ermöglicht. Im Mittelpunkt dieser Investition stehen die weitgehende Automatisierung der Produktion sowie eine Vernetzung unterschiedlicher Anlagen (© KD Busch/compamedia)

    Bei der Gestaltung von Oberflächen verfolgt die Bernd Meffle Kunststoffverarbeitung GmbH, Westerheim, den Grundsatz, Oberflächen nicht mehr separat zu veredeln, sondern bereits während der Herstellung. „Durch den Wegfall ganzer Arbeitsschritte können wir jetzt auch große Serien auf höchstem Niveau zu einem guten Preis anbieten“, erklärt der Geschäftsführer Dr. Thomas Meffle, der das Unternehmen gemeinsam mit seinen beiden Brüdern Andy und Christian und dem Gründer Bernd Meffle leitet. Zur weiteren Vereinfachung der Prozesse hat der Top-Innovator, der auch schon im Vorjahr ausgezeichnet wurde (Bild), im Jahr 2016 eine neue Fertigungshalle in Betrieb genommen, die den Ablauf optimiert, beschleunigt und somit zusätzliche Kostensenkungen ermöglicht. Im Mittelpunkt dieser Investition stehen die weitgehende Automatisierung der Produktion sowie eine Vernetzung unterschiedlicher Anlagen (© KD Busch/compamedia)

  • Die Plan B Engineering Solutions GmbH aus Dietzenbach ist auf Leichtbauteile vor allem für Sport- und Premiumwagenhersteller und die für deren Serienfertigung nötigen Werkzeuge spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über erste Patente für Bauteile zum Fußgängerschutz und für Luftführungen, die es zusammen mit einem Automobilhersteller hält. „Bei uns dreht sich viel um die Themen Bauteiloptimierung und Bauteilintegration. Das heißt, wir machen aus mehreren Bauteilen eines oder konstruieren es so, dass man es in einem einzigen Arbeitsgang produzieren kann“, sagt der Geschäftsführer Otmar Kratzer (© Plan B Engineering)

    Die Plan B Engineering Solutions GmbH aus Dietzenbach ist auf Leichtbauteile vor allem für Sport- und Premiumwagenhersteller und die für deren Serienfertigung nötigen Werkzeuge spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über erste Patente für Bauteile zum Fußgängerschutz und für Luftführungen, die es zusammen mit einem Automobilhersteller hält. „Bei uns dreht sich viel um die Themen Bauteiloptimierung und Bauteilintegration. Das heißt, wir machen aus mehreren Bauteilen eines oder konstruieren es so, dass man es in einem einzigen Arbeitsgang produzieren kann“, sagt der Geschäftsführer Otmar Kratzer (© Plan B Engineering)

  • Zu den wichtigsten Einfällen der vergangenen Monate bei der SGL Carbon aus Wiesbaden zählt eine Neuerung bei Brennstoffzellen, dank der Hersteller künftig Brennstoffzellen in Massen produzieren können, weil sich die neuen Komponenten nach Angaben des Unternehmens viel schneller verarbeiten lassen. Eine andere Innovation des Unternehmens, bei dem Torsten Derr (Bild) seit Anfang Juni als neuer Vorstandsvorsitzender amtiert, sind Batteriekästen aus Kohlenstoff für Elektroautos. Sie können, etwa bei einem Unfall, nicht durchbrennen und bieten damit mehr Sicherheit. Eine Ideenquelle sind die sogenannten Ideenkampagnen: Über einen bestimmten Zeitraum sind die Mitarbeiter des siebenmaligen Top-Innovators aufgefordert, zu einem bestimmten Thema ihre Ideen auf einer Plattform im Intranet zu teilen und zu kommentieren (© SGL Carbon)

    Zu den wichtigsten Einfällen der vergangenen Monate bei der SGL Carbon aus Wiesbaden zählt eine Neuerung bei Brennstoffzellen, dank der Hersteller künftig Brennstoffzellen in Massen produzieren können, weil sich die neuen Komponenten nach Angaben des Unternehmens viel schneller verarbeiten lassen. Eine andere Innovation des Unternehmens, bei dem Torsten Derr (Bild) seit Anfang Juni als neuer Vorstandsvorsitzender amtiert, sind Batteriekästen aus Kohlenstoff für Elektroautos. Sie können, etwa bei einem Unfall, nicht durchbrennen und bieten damit mehr Sicherheit. Eine Ideenquelle sind die sogenannten Ideenkampagnen: Über einen bestimmten Zeitraum sind die Mitarbeiter des siebenmaligen Top-Innovators aufgefordert, zu einem bestimmten Thema ihre Ideen auf einer Plattform im Intranet zu teilen und zu kommentieren (© SGL Carbon)

  • „Die Innovationserfolge der Top-100 sind beachtlich“, sagt Franke, der wissenschaftliche Leiter des Wettbewerbs. Die siegreichen Unternehmen seien systematisch auf die Fähigkeit zur Innovation ausgerichtet. „Die Innovationserfolge zeigen die positive Wirkung eines guten Innovationsklimas und innovationsorientierter Strukturen und Methoden.“ (© compamedia)

    „Die Innovationserfolge der Top-100 sind beachtlich“, sagt Franke, der wissenschaftliche Leiter des Wettbewerbs. Die siegreichen Unternehmen seien systematisch auf die Fähigkeit zur Innovation ausgerichtet. „Die Innovationserfolge zeigen die positive Wirkung eines guten Innovationsklimas und innovationsorientierter Strukturen und Methoden.“ (© compamedia)

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Zu den Preisträgern, die sich rund 120 Prüfkriterien unterzogen, gehören im Segment Chemie/Kunststoff unter anderem folgende Unternehmen:

  • Belchem GmbH, Kesselsdorf
  • BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG, Wiehl
  • DAW SE, Ober-Ramstadt
  • Evosys Laser GmbH, Erlangen
  • Ewald Dörken AG, Herdecke
  • fischer Consulting aus der Unternehmensgruppe Fischer, Waldachtal
  • FIT AG, Lupburg
  • Froli GmbH & Co. KG, Schloß Holte-Stukenbrock
  • Infiana Germany GmbH & Co. KG, Forchheim
  • Bernd Meffle Kunststoffverarbeitung GmbH, Westerheim
  • Plan B Engineering Solutions GmbH, Dietzenbach
  • SGL Carbon, Wiesbaden
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