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17.09.2020

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30. Internationales Kolloquium Kunststofftechnik als Digitalevent

Das Internationale Kolloquium Kunststofftechnik 2020 war Jubiläum und Premiere zugleich. Zum 30. Mal wurde beim Kolloquium die Bandbreite der Forschung des IKV demonstriert – erstmals in digitaler Form. Statt im Aachener Eurogress zu netzwerken, traf man sich im Netz – an vier Nachmittagen, online, auf einer digitalen Plattform.

  • „Flasche leer“ – gut gefüllt war stattdessen die Multimedia-Datenbank der Konferenz-Webseite. Mit launigen Worten leitet Professor Christian Hopmann das 30-minütige Video „Best of Bierkolloquium“ ein. Der real geplante und im März bereits mit viel Mühe vorbereitete Festabend musste leider entfallen  (Screenshot: © Hanser)

    „Flasche leer“ – gut gefüllt war stattdessen die Multimedia-Datenbank der Konferenz-Webseite. Mit launigen Worten leitet Professor Christian Hopmann das 30-minütige Video „Best of Bierkolloquium“ ein. Der real geplante und im März bereits mit viel Mühe vorbereitete Festabend musste leider entfallen (Screenshot: © Hanser)

  • Prof. Dr. Rainer Dahlmann fiel im Wechsel mit Christian Hopmann und Experten aus der Industrie die Aufgabe zu, die Veranstaltung zu moderieren. Zum Auftakt hielt er den Plenarvortrag zum Thema „Closing loops – Chancen für eine Kreislaufwirtschaft“  (Screenshot: © Hanser)

    Prof. Dr. Rainer Dahlmann fiel im Wechsel mit Christian Hopmann und Experten aus der Industrie die Aufgabe zu, die Veranstaltung zu moderieren. Zum Auftakt hielt er den Plenarvortrag zum Thema „Closing loops – Chancen für eine Kreislaufwirtschaft“ (Screenshot: © Hanser)

  • Das Design der digitalen Kolloquiums-Plattform erinnert zumindest entfernt an den Grundriss eines Kongresszentrums. Auf der Oberfläche konnten die Teilnehmer zwischen allen Angeboten – von den Vorträgen und einer Expert Lounge bis zu einem Rundgang durch das IKV – hin und her wechseln  (Screenshot: © Hanser)

    Das Design der digitalen Kolloquiums-Plattform erinnert zumindest entfernt an den Grundriss eines Kongresszentrums. Auf der Oberfläche konnten die Teilnehmer zwischen allen Angeboten – von den Vorträgen und einer Expert Lounge bis zu einem Rundgang durch das IKV – hin und her wechseln (Screenshot: © Hanser)

  • Die Vorträge fanden „wie im richtigen Leben“ in zwei parallelen Sessions statt. Hier eröffnet Prof. Dr. Achim Grefenstein, Constantia Flexibles Group, eine Session mit einer Einführung über Hochbarriereverpackungen und Design for Recycling  (Screenshot: © Hanser)

    Die Vorträge fanden „wie im richtigen Leben“ in zwei parallelen Sessions statt. Hier eröffnet Prof. Dr. Achim Grefenstein, Constantia Flexibles Group, eine Session mit einer Einführung über Hochbarriereverpackungen und Design for Recycling (Screenshot: © Hanser)

  • Am Ende jeder Session diskutierten die Referenten aus dem IKV mit Experten aus der Industrie (links im Bild Nicolai Lammert, Yizumi Germany) den Stand der Forschung. Die Kolloquiumsteilnehmer konnten sich mit Fragen via Chat beteiligen  (Screenshot: © Hanser)

    Am Ende jeder Session diskutierten die Referenten aus dem IKV mit Experten aus der Industrie (links im Bild Nicolai Lammert, Yizumi Germany) den Stand der Forschung. Die Kolloquiumsteilnehmer konnten sich mit Fragen via Chat beteiligen (Screenshot: © Hanser)

  • In der Rubrik „Specials“ war auch die Verleihung des Georg-Menges-Preises 2020 an Dr. Markus Steilemann, den Vorstandsvorsitzenden von Covestro, abrufbar. Professor Hopmann, Leiter des IKV und Geschäftsführer der IKV-Fördervereinigung, hatte den Preis bereits am 27. August 2020 in der Zentrale des Werkstoffherstellers übergeben  (Screenshot: © Hanser)

    In der Rubrik „Specials“ war auch die Verleihung des Georg-Menges-Preises 2020 an Dr. Markus Steilemann, den Vorstandsvorsitzenden von Covestro, abrufbar. Professor Hopmann, Leiter des IKV und Geschäftsführer der IKV-Fördervereinigung, hatte den Preis bereits am 27. August 2020 in der Zentrale des Werkstoffherstellers übergeben (Screenshot: © Hanser)

  • Eine Bildergalerie aus 70 Jahren IKV gab einen amüsanten Überblick über die Entwicklung des Instituts – und die Höhepunkte aus dem Bierkolloquium  (Screenshot: © Hanser)

    Eine Bildergalerie aus 70 Jahren IKV gab einen amüsanten Überblick über die Entwicklung des Instituts – und die Höhepunkte aus dem Bierkolloquium (Screenshot: © Hanser)

  • Im Programmpunkt „IKV 360°“ warteten die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem an ihrem Arbeitsplatz gedrehten Video auf die virtuellen Besucher. Hier berichtet Melanie Kostka über ihre Ergebnisse bei der Herstellung von Kautschukmischungen  (Screenshot: © Hanser)

    Im Programmpunkt „IKV 360°“ warteten die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem an ihrem Arbeitsplatz gedrehten Video auf die virtuellen Besucher. Hier berichtet Melanie Kostka über ihre Ergebnisse bei der Herstellung von Kautschukmischungen (Screenshot: © Hanser)

  • Philipp Alizadeh erörtert die Möglichkeiten zur Ausstattung von Verpackungen mit Hochbarrierebeschichtungen  (Screenshot: © Hanser)

    Philipp Alizadeh erörtert die Möglichkeiten zur Ausstattung von Verpackungen mit Hochbarrierebeschichtungen (Screenshot: © Hanser)

  • Plasmapolymere Beschichtungen, die eine reibungsmindernde Wirkung haben, sind das Thema von Stefan Wilski. Ein Beispiel sind Spritzenkörper, in denen man auf diese Weise auf Silikonöl verzichten kann, was die Reinheit des Medikaments befördert  (Screenshot: © Hanser)

    Plasmapolymere Beschichtungen, die eine reibungsmindernde Wirkung haben, sind das Thema von Stefan Wilski. Ein Beispiel sind Spritzenkörper, in denen man auf diese Weise auf Silikonöl verzichten kann, was die Reinheit des Medikaments befördert (Screenshot: © Hanser)

  • Pascal Bibow erläutert, wie sich Maschineneinstelldaten aus der Füllsimulation ableiten lassen  (Screenshot: © Hanser)

    Pascal Bibow erläutert, wie sich Maschineneinstelldaten aus der Füllsimulation ableiten lassen (Screenshot: © Hanser)

  • Robert Müller stellt eine roboterbasierte Wickelanlage vor  (Screenshot: © Hanser)

    Robert Müller stellt eine roboterbasierte Wickelanlage vor (Screenshot: © Hanser)

  • Mit der lokalen Fügezonentemperierung bei der großvolumigen additiven Fertigung befasst sich Lukas Pelzer. Ziel: den Konflikt zwischen Geometrietreue (bei niedrigen Temperaturen) und guten mechanischen Eigenschaften (bei höheren Temperaturen) zu lösen  (Screenshot: © Hanser)

    Mit der lokalen Fügezonentemperierung bei der großvolumigen additiven Fertigung befasst sich Lukas Pelzer. Ziel: den Konflikt zwischen Geometrietreue (bei niedrigen Temperaturen) und guten mechanischen Eigenschaften (bei höheren Temperaturen) zu lösen (Screenshot: © Hanser)

  • Um die Schadensanalyse an Verpackungen geht es bei Sina Butting. Beispiel: die Bruchflächenanalyse eines Ausgießers mit Rasterelektronenmikroskopie  (Screenshot: © Hanser)

    Um die Schadensanalyse an Verpackungen geht es bei Sina Butting. Beispiel: die Bruchflächenanalyse eines Ausgießers mit Rasterelektronenmikroskopie (Screenshot: © Hanser)

  • Max Ophüls erklärte die Prozessroute bei der Tapeverarbeitung als Vorstufe zur Herstellung thermoplastischer faserverstärkter Kunststoffe  (Screenshot: © Hanser)

    Max Ophüls erklärte die Prozessroute bei der Tapeverarbeitung als Vorstufe zur Herstellung thermoplastischer faserverstärkter Kunststoffe (Screenshot: © Hanser)

  • Alles gut gegangen – am Ende der Veranstaltung stellte Christian Hopmann das Team hinter den Kulissen vor und bedanke sich für die reibungslose Organisation  (Screenshot: © Hanser)

    Alles gut gegangen – am Ende der Veranstaltung stellte Christian Hopmann das Team hinter den Kulissen vor und bedanke sich für die reibungslose Organisation (Screenshot: © Hanser)

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Das Fazit fiel fast euphorisch aus: 49 Vorträge in 20 Stunden Online-Zeit, nur knapp zwei Minuten technische Probleme und offline – ein sichtlich stolzer Institutsleiter gratulierte am Ende des letzten von vier herausfordernden Nachmittagen seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu einer überragenden Teamleistung. Wer an dem erstmals digital ausgetragenen Internationalen Kolloquium Kunststofftechnik am heimischen Laptop oder am Bürorechner teilnahm, kann dem Lob nur beipflichten. Und das taten zum Schluss auch viele der Teilnehmer via Gruppenchat.

Bereits in seiner Eröffnungsrede am 8. September 2020 machte Prof. Christian Hopmann, Leiter des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV), deutlich, dass es sich bei diesem Kolloquium um eine „echte Premiere“ handelt, denn bislang war das IKV noch nie in der Situation, zwei Kolloquien innerhalb eines Jahres vorbereiten zu müssen.

Während Ende Februar bereits alle Vorbereitungen für die Live-Veranstaltung getroffen waren, sah sich die Geschäftsleitung des Instituts angesichts der sich ausbreitenden Covid-19-Pandemie im letzten Moment gezwungen, für das Kolloquium einen Ausweichtermin im September festzulegen. Dass auch dieser – mit Blick auf mögliche gesundheitliche Risiken für Teilnehmer und Mitarbeiter – nicht als Präsenztermin würde stattfinden können, war im Frühjahr nicht absehbar.

Flexibel dank digitaler Werkzeuge

Die Vorbereitungen für das digitale Kolloquium, die im Juni begannen, folgten schließlich dem festen Vorsatz, die Situation auch als Chance zu sehen, etwas Neues und Überzeugendes zu gestalten. Dazu brauchte es Flexibilität und Gestaltungswillen – und die Verantwortlichen griffen tief in den „Werkzeugkasten der Digitalisierung“. Über eine Online-Plattform wurde für die Teilnehmer die Möglichkeit geschaffen, virtuell an allen Vorträgen teilzunehmen, die auch für das Live-Event geplant waren.

Die Vorträge des wissenschaftlichen IKV-Nachwuchses wurden jeweils in zwei parallelen Sessions abgehalten. Die Themen deckten dabei wie gewohnt eine breite Spanne ab: von der Werkzeuginnendruckregelung durch gezieltes Schließen des Heißkanal-Nadelverschlusses in der Nachdruckphase bis zur simulationsgestützten Prozesseinrichtung beim Spritzgießen, von der Optimierung der Misch- und Kühlleistung additiv gefertigter statischer Mischer für die Extrusion bis zum Einfluss der Laminatherstellung auf das Umformverhalten von DU-Tape-basierten Laminaten.

Die Veranstaltung auf vier Tage auszudehnen, dafür aber nur für jeweils vier Stunden am Nachmittag mit Leben zu füllen, sollte vor allem Interessenten aus Übersee die Möglichkeit zur umfänglichen Teilnahme geben. So wechselten sich vom 8. bis 11. September im Aachener Eurogress 49 Referenten ab, um in zwei eigens eingerichteten Aufnahmestudios ihre Inhalte zu präsentieren. Diese wurden in anschließenden Diskussionsrunden von den Teilnehmern per Chat oder Live-Zuschaltung kommentiert – die Referenten standen für Fragen aus dem Plenum zur Verfügung und nahmen diese in ihre Abschlussdiskussionen auf.

Schwerpunktthemen Kreislaufwirtschaft, Industrie 4.0 und additive Fertigung

Am ersten Nachmittag sprachen neben Prof. Rainer Dahlmann und Mauritius Schmitz, beide wissenschaftliche Direktoren am IKV, Michael Wiener von der DSD – Duales System Holding sowie Olaf-Björn Kölle von der Volkswagen AG. Ihre Plenarvorträge setzten programmatische Schwerpunkte und widmeten sich den aktuellen und wichtigen Themen Kreislaufwirtschaft, Industrie 4.0 und additive Fertigung aus jeweils unterschiedlicher Perspektive. Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft hatte zuvor bereits Christian Hopmann als die zwei wichtigsten Zukunftsherausforderungen der Kunststoffbranche bezeichnet.

Während die Vorträge aus dem IKV die Forschungsaktivitäten zu Kreislaufwirtschaft und Industrie 4.0 näher beleuchteten, ordnete der Vortrag von Michael Wiener das Thema Kunststoff-Recycling in einen globalen ökonomischen und politischen Zusammenhang ein. Aus der Produktionsperspektive schilderte Olaf-Björn Kölle die unterschiedlichen Anforderungen an additiv gefertigte Bauteile und die daraus resultierenden möglichen Einsatzbereiche.

Das Interesse des virtuell anwesenden Plenums war anhand der gestellten Fragen deutlich spürbar. Ein Diskussionsassistent wählte die Fragen aus dem Chat aus und sorgte für die digitale Interaktion zwischen Teilnehmern und Plenarrednern.

Interaktive Chatfunktion und virtuelle Besichtigungstour

Für die Interaktion zwischen Teilnehmern und Wissenschaftlern des IKV waren elf Expertenlounges vorgesehen. Ob man sich über Aktivitäten des IKV im Bereich der Kreislaufwirtschaft informieren oder eine Fachfrage aus einem konkreten Forschungsbereich stellen wollte, in diesen Foren waren über drei Nachmittage fachkundige Ansprechpartner anzutreffen. Um den Netzwerkgedanken des Kolloquiums auch in der digitalen Umgebung aufrecht zu erhalten, stand den Teilnehmern eine Chatfunktion zur Verfügung, die es ermöglichte, direkt und schnell Kontakt miteinander aufzunehmen.

Ein wichtiger Bestandteil des Kolloquiums ist seit Jahren der Blick hinter die Kulissen bzw. in die Labore des IKV. Der sonst übliche Besuch am Institut unter dem Motto „IKV 360° – Forschung live“ wurde diesmal als eine virtuelle Besichtigungstour abgebildet (siehe dazu auch unsere Bildergalerie). Die digitalisierte Version des Rundgangs beinhaltete 72 Videos zu aktuellen Forschungsprojekten aus der Kunststofftechnik Diese vermittelten dem Zuschauer Inhalt, Umfang und Status der Projekte und standen den Teilnehmern auch über das Kolloquium hinaus noch zum Anschauen zur Verfügung.

31. Kolloquium Kunststofftechnik wieder live

Auch wenn das Feedback zur Veranstaltung ein gelungenes digitales Kolloquium bestätigt, freuen sich die Organisatoren darauf, die nächste Auflage des Kolloquiums wieder live durchführen zu können. Das 31. Internationale Kolloquium Kunststofftechnik findet am 16. und 17. März 2022 in Aachen statt. (cd)

zusätzliche Links

Weitere Highlights aus der Forschungswelt des IKV finden Sie hier.

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Unternehmensinformation

Institut für Kunststoffverarbeitung IKV in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen

Seffenter Weg 201
DE 52074 Aachen
Tel.: 0241 80-93806
Fax: 0241 80-92262

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