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Kunststoffe 01/2019

Zündeln für Fortgeschrittene

Blickfang

© Lanxess

In Flammschutztests zeigt sich, ob ein Werkstoff brennt oder nicht. Dafür gibt es im Chemiepark Leverkusen ein eigenes "Brandhaus", in dem selbst großformatige Produkt- oder Werkstoffproben unter strengen Sicherheitsvorschriften geprüft werden können. Auch Lanxess lässt seine Flammschutzadditive dort testen und zertifizieren. Seit der Übernahme des US-amerikanischen Unternehmens Chemtura gehören zum Lanxess-Portfolio auch bromierte Flammschutzmittel, Brom- und Bromderivate.

Gerade für Baumaterialien, z. B. Dämmstoffe aus Polyurethan- oder Polystyrolschäumen, gelten strenge Schutzstandards. Für letztere bietet Lanxess nun das bromierte und polymerbasierte Emerald Innovation 3000 an. Sein hoher Bromgehalt erfüllt alle Flammschutzanforderungen eines PS-Schaums, ohne die bioakkumulierenden Eigenschaften des lange eingesetzten Hexabromcyclododecan (HBCD) aufzuweisen. Es kann auch bei hochschlagfesten Polystyrolen (HIPS) verwendet werden. Im Zuge seiner Neuausrichtung auf Spezialchemikalien will Lanxess bis 2021 global rund 200 Mio. EUR in Anlagen für Flammschutzadditive investieren.

Unternehmensinformation

LANXESS Deutschland GmbH

Gebäude G17
DE 51369 Leverkusen

Lanxess AG

Kennedyplatz 1
DE 50569 Köln
Tel.: 0221 8885-0

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