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Kunststoffe 02/2017

Luft zwischen Decklagen – leichter geht‘s nicht mehr

Editorial

Dr. Clemens Doriat (© privat)

Dr. Clemens Doriat (© privat)

Manchmal liegt die Hauptattraktion abseits des Scheinwerferlichts. Das soll natürlich nicht heißen, dass der Messestand der FOX Velution vergangenen Oktober auf der K in Düsseldorf unbeleuchtet war. Aber (fast) wahrscheinlicher, als die dort ausgestellten Sehenswürdigkeiten zu entdecken, war es, an besagtem Stand K-gestresst vorbeizuhasten. Oder an der geballten Präsenz der Spritzgießmaschinenbauer in vorderster Front der Halle 13 zu stranden und gar nicht erst bis in die dritte Reihe vorzudringen.

Wer das Start-up doch entdeckte, womöglich mit einem festgefügten Weltbild der Partikelschaumverarbeitung, konnte seinen Augen und Ohren kaum trauen. Das Material muss in einem aufwendigen Verfahren mit Wasserdampf vorgeschäumt werden? Geht jetzt in einem IR-Ofen vollkommen trocken innerhalb von Sekunden. Die Schaumperlen werden in einem von Dampf durchströmten Werkzeug zu Formteilen miteinander verschweißt? Gelingt in einem 3D-gedruckten Variotherm-Werkzeug ebenfalls ohne Nebelschwaden. Schaumkerne lassen sich erst nachträglich in einem separaten Arbeitsgang funktionalisieren? Das war einmal.

Das junge Unternehmen, das mit einem Verbund von fünf Partnern aus Industrie und Forschung agiert, bietet nun eine einfache und einstufige Lösung für Bauteile bis ca. 25 mm Wanddicke an, die man plakativ so beschreiben könnte: Leichtbau mit Luft, je nach Wunsch garniert mit ein oder zwei Dekor- oder Verstärkungsschichten und in den Schaumkern gepackten (z. B. elektronischen) Funktionselementen. Das weckt Hoffnungen, ansonsten hoffnungslos übergewichtige Fahrzeugflotten wieder abzuspecken. Die Geschichte dazu schieben wir ab Seite 55 ins Rampenlicht.

Dr. Clemens Doriat
clemens.doriat <AT> hanser.de

Besuchen Sie uns auf der wfb ( S.18 ) in Siegen und auf der KPA in Ulm!

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