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Kunststoffe 10/2015

Schwer imitierbarer Kundennutzen

Der Werkzeugbau als Smart Service für die kunststoffverarbeitende Industrie

Schwer imitierbarer Kundennutzen

Technologisch aufholende Wettbewerber aus Niedriglohnländern zwingen deutsche Werkzeugbaubetriebe, ihr derzeitiges Leistungsangebot zu überdenken. Um im internationalen Wettbewerbsumfeld bestehen zu können, sind sie gefordert, sich vom reinen Werkzeugproduzenten zu einem "Full Service"-Anbieter und Wissensmanager entlang des Werkzeuglebenszyklus zu entwickeln. Dabei gilt es, die bestehenden Potenziale der Digitalisierung zu nutzen und durch Smart Services einen schwer imitierbaren Nutzen für ihre Kunden in der kunststoffverarbeitenden Industrie zu generieren.

Dr.-Ing. Wolfgang Boos, MBA; Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Martin Pitsch; Thomas Kuhlmann, M.Sc., M.Sc.; Christoph Kelzenberg, M.Sc.

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Literaturhinweis

1 Schuh, G. et al.: Fokus Automobilindustrie: Digitale Wertschöpfungsnetzwerke im Werkzeugbau. Apprimus, Aachen 2013

2 Friedli, T.; Schuh, G.: Wettbewerbsfähigkeit der Produktion: Wettbewerbsfähigkeit der Produktion am Hochlohnstandort. Springer, Berlin 2012

3 Horn, L.: Jahrespressekonferenz des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA, Frankfurt 2013

4 Forschungsbericht SmartTools: Intelligente Spritzgießwerkzeuge für erweiterte Produkt-Service-Systeme. Eigendruck WZL, Aachen 2014

5 Schuh, G.; Boos, W.: Werkzeugbau Akademie – Forschungsbericht 2013/2014. Apprimus, Aachen 2014

Unternehmensinformation

RWTH Aachen Werkzeugmaschinenlabor WZL

Campus-Boulevard 30
DE 52074 Aachen
Tel.: 0241 80-27400
Fax: 0241 80-22293

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