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Kunststoffe 12/2020

Mit Einzeltropfen zu geringerem Verbrauch

Blickfang

Materialeinsparungen senken die Kosten in der Produktion. Um die verwendete Menge an Polyvinylchlorid (PVC) bei der Abdichtung von Automobilkarosserien zu verringern, haben die Atlas Copco IAS GmbH, Essen, und die Audi AG, Ingolstadt, das Idda.Seal-Applikationsverfahren entwickelt. Bei diesem wird nur die kleinstmögliche Menge an PVC als Einzeltropfen aufgebracht. Zum Einsatz kommen soll das Verfahren etwa bei der Bördelfalzversiegelung und beim Nahtabdichten am Unterboden und im Innenraum von Fahrzeugen.
Im Vergleich zu den bisher üblichen Verfahren der Dichtstoffapplikation soll sich der Materialverbrauch um bis zu 50 % reduzieren lassen. Außerdem ist den Unternehmen zufolge dadurch eine präzisere Applikation des PVC möglich, was die manuelle Nacharbeit um bis zu 40 % verringert. Diese Vorteile überzeugten auch die Jury des vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) vergebenen Oberflächentechnikpreises „Die Oberfläche“. Dort erreichte das Verfahren in diesem Jahr den zweiten Platz.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.kunststoffe.de/11535961

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