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Kunststoffe 04/2015

Tabletten aus der Spritzgießmaschine

Bestimmte pharmazeutische Darreichungsformen lassen sich in einem Schritt "wirkungsvoll" spritzgießen

Tabletten aus der Spritzgießmaschine

40 Prozent aller Wirkstoffentwicklungen, die sich aktuell in den Pipelines der Pharmaindustrie befinden, sind schwer wasserlöslich. Gleichzeitig steigen die Kosten für Arzneimittel rapide an. Dies bedeutet, um den Zugang zu Arzneimitteln weiterhin für eine breite Bevölkerungsschicht zu garantieren, zweierlei: Die Industrie muss neue, wirtschaftliche Herstellprozesse entwickeln und durch neue Darreichungsformen die Freisetzung und Aufnahme schwer wasserlöslicher Wirkstoffe im menschlichen Körper gewährleisten. Die Spritzgießverarbeitung öffnet hierfür neue Türen.

Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Herwig Juster; Prof. Dr.-Ing. Georg Steinbichler

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Literaturhinweis

1 Karl, M.; Gryczke, A.; Kolter, K.: Hot-Melt Extrusion with BASF Pharma Polymers, BASF, Ludwigshafen 2012, S. 21

2 The Global Use of Medicines: Outlook Through 2017. Forschungsbericht. IMS Institute for Healthcare Informatics, New Jersey (USA) 2013

3 Shah, S.; Maddineni, S. et al.: International Journal of Pharmaceutics 453 (2013), S. 233

4 Shannon, C. E.: Bell Syst. Techn. J. 27 (1948), S. 379

5 Alemaskin, K.; Manas-Zloczower, I.: Polymer Engineering and Science (2005), Volume 45, Issue 7, S. 1011-1020

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