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31.01.2017

Additive Fertigungsverfahren

Autoreninterview mit Prof. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt

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Additive Fertigungsverfahren wurden in den 1990'er-Jahren noch ausschließlich zur Erstellung von Protoypen genutzt. Die durch Stereolithographie oder LOM (Laminated-Object-Manufacturing) hergestellten Modelle waren wenig funktional und hatten bis auf die Form wenig mit den späteren Serienprodukten gemeinsam. In den Folgejahren konnten durch vielfältige Forschungsarbeiten sowohl die Teilequalität, als auch die Bauverfahren und die eingesetzten Werkstoffe stark verbessert werden. Die mit diesen Verfahren produzierten Bauteile konnten bereits als Funktionsbauteile, zumindest für die Erprobung und Entwicklung, genutzt werden. Heute sind die additiven Fertigungsverfahren aus vielen industriellen Prozessen nicht mehr wegzudenken. Sogar komplette Serienproduktionen von Komponenten oder Einzelteilen sind heute wirtschaftlich möglich und notwendig.

Seit den ersten Anwendungen dieser generativen Fertigungsverfahren beschäftigt sich Prof. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt mit diesen Verfahren. Mittlerweile ist er nicht nur Geschäftsführer eines Unternehmens für Prototypenbau, sondern lehrt als Professor an der Fachhochschule Aachen auf dem Lehrgebiet Hochleistungsverfahren der Fertigungstechnik und Additive Manufacturing.

Sein Buch "Additive Fertigungsverfahren" erscheint mittlerweile in der 5. Auflage. In einem Interview sprach Prof. Gebhardt über die aktuellen Entwicklungen auf seinem Fachgebiet und die Neuauflage des Buches.

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