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31.01.2017

3D-Drucken

Autoreninterview mit Laura Thurn und Prof. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt

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Lange Zeit waren additive bzw. generative Fertigungsverfahren nur etwas für Experten. Zum einen waren die Anlagen sehr teuer in der Anschaffung und im Unterhalt, zum anderen war die Bedienung alles andere als einfach und setzte umfangreiches Vorwissen voraus.
Mit den 3D-Druckern steht heute eine Technologie zur Verfügung, die es nahezu jedem technisch begeisterten Nutzer erlaubt, eigene Konstruktionen einfach und kostengünstig zu fertigen. Dabei reicht das Angebot für den Endverbraucher von kompletten Plug&Play-Lösungen bis hin zu einfach zu montierenden Bausätzen.
Die additiven Fertigungsverfahren werden aber vermehrt auch im professionellen bzw. industriellen Umfeld eingesetzt. Dabei sind die Verfahren längst über das reine Prototyping hinausgewachsen. Serienprodukte, Werkzeugeinsätze und komplexe Einzelteile sind nur ein Ausschnitt aus dem Leistungsspektrum, das mit der heutigen Anlagentechnik möglich ist. Die Bedeutung und die Zahl der Einsatzgebiete für additive Fertigungsverfahren werden zukünftig noch weiter zunehmen.

Das Basiswissen für Additive Manufacturing (AM) ist bei allen Verfahren ähnlich. In Ihrem Fachbuch "3D-Drucken" gehen die Autoren auf die Grundlagen der additiven Fertigung ein und stellen diese für eine breite Leserschaft anschaulich dar. Im Interview mit Laura Thurn und Prof. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt beleuchten wir die rasante Entwicklung der additiven Technologien, sprechen über das rollende AM-Labor der FH Aachen und gehen tiefer auf die Inhalte des neuen Fachbuchs ein.

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