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31.03.2019

Schadensanalyse an Kunststoffen

Prüfverfahren zur Beurteilung von Schäden

Bei Kunststoffen ist die Schadensanalyse oft schwieriger als bei anderen Werkstoffen (© LKT)

Bei Kunststoffen ist die Schadensanalyse oft schwieriger als bei anderen Werkstoffen (© LKT)

Die Zuordnung von Schäden und die Klärung ihrer Ursachen ist bei Kunststoffen oft komplexer als bei anderen Werkstoffen, da Materialeigenschaften, Bauteilgestaltung, Verarbeitung und Einsatzbedingungen ineinandergreifen und sich beeinflussen. Dies erfordert Methoden und Prüfverfahren, die den besonderen Eigenschaften polymerer Werkstoffe gerecht werden.

Zur Beurteilung steht heute eine Reihe von Prüfverfahren zur Verfügung, von einfachen Bestimmungsmethoden bis zur Verwendung komplizierter Messgeräte.

Wichtige Prüfmethoden vorgestellt

Das Hochschulseminar des Lehrstuhls für Kunststofftechnik der Universität Erlangen-Nürnberg hat sich zur Aufgabe gemacht, als Basis die wichtigsten Prüfmethoden für qualifizierte Aussagen theoretisch und praktisch vorzustellen. Anschließend werden schadensrelevante Themen anhand von Beispielen erläutert. Ein Schwerpunkt ist dabei die Automobilindustrie.

Das 26. Hochschulseminar zur Schadensanalyse an Kunststoffen findet vom 22. bis 24. Mai 2019 in Erlangen-Tennenlohe am Lehrstuhl für Kunststofftechnik (LKT) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg statt.

Das Vorgehen bei der Schadensanalyse erläutern unter anderem die Professoren Gottfried W. Ehrenstein , Dietmar Drummer und Sonja Pongratz. In kleinen Gruppen wird abschließend die Schadensanalyse im Labor an konkreten Beispielen praktiziert, um den Teilnehmern das Vorgehen und die Auswahl geeigneter Prüfmethoden zur Klärung eines auftretenden Schadensfalles zu vermitteln. (kk)

Unternehmensinformation

Uni Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl f. Kunststofftechnik

Am Weichselgarten 9
DE 91058 Erlangen

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