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05.06.2009

Outsourcing kann Unternehmen gefährden

Outsourcing gilt als wirksames Mittel, um Kosten zu senken. Doch es kann auch die Qualität der Produkte und die Marktposition von Unternehmen gefährden. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Hans-Erich Müller von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin in einer Studie, die er im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung erarbeitete. Die Probleme der amerikanischen Autokonzerne seien beispielsweise nicht nur darauf zurückzuführen, dass sie die falschen Fahrzeuge bauen. Sie hätten ihre Wettbewerbsposition auch durch eine harte Outsourcing-Strategie verschlechtert. Unternehmen wie Toyota und Nissan fielen hingegen durch gute Beziehungen zu den Lieferanten auf. Müller untersuchte das Verhältnis von Herstellern und Zulieferern in den USA und Japan und stellt fest: "Partnerschaftliche Beziehungen zu Lieferanten, Mitarbeitern und Kunden sind nicht nur für Unternehmen entscheidend, sondern auch für den Standort." Deutsche Hersteller hätten sich in den letzten Jahren bemüht, ihre Lieferantenbeziehungen nach dem Vorbild Toyota zu verbessern. Nun in der Krise bestehe jedoch die Gefahr, dass der partnerschaftliche Ansatz wieder unter die Räder komme.

Thorsten Spieß, Redaktion Hanser Karriere Channel Business Portale thorsten.spiess <AT> hanser.de

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