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12.01.2019

Deutsche wollen mehr Geld

Karrierewünsche 2019

Der Personaldienstleister ManpowerGroup hat in einer Bevölkerungsbefragung die Karriereziele 2019 bevölkerungsrepräsentativ ermittelt. Das Marktforschungsinstitut Toluna hat im Dezember 2018 online 1.004 Deutsche nach Ihren beruflichen Vorsätzen und Wünschen für das neue Jahr befragt.

Entwicklung für die Karriere

Als vorrangigen Karrierewunsch möchten Berufstätige unangefochten mit 46% ein höheres Gehalt, ein Wert, der seit Jahren in diesem hohen Bereich stagniert. Über mehr Wertschätzung im Job würden sich immerhin 24% der Befragten freuen. Dass der Chef zum Beispiel ein paar lobende Worte für erledigte Aufgaben findet, landet somit bei den Deutschen auf dem zweiten Platz der Wunschliste. Auf dem dritten Platz rangieren "sich die Zeit selbstständig einteilen zu dürfen" und eine "Fremdsprache zu lernen". Jeweils für 19% der Bundesbürger ist das wichtig.

Die Befragten interessieren sich hingegen kaum dafür, an einem internationalen Projekt zu arbeiten oder zu Terminen ins Ausland zu reisen (8%). Auch ein Bildungsurlaub reizt sie wenig (7%).

„Es ist leichter, gute Mitarbeiter zu halten, als neue zu finden“, sagt Frits Scholte, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. „Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels empfiehlt es sich daher, dass wirtschaftlich gesunde Unternehmen mehr Geld in die Hand nehmen, um fleißige und erfahrene Angestellte zu halten. Außerdem hilft es, wenn eine Firma eine Kultur der Wertschätzung pflegt oder jetzt zumindest etablieren will.“

Wichtigster Vorsatz: Kopf frei bekommen

Auch 2019 haben mehr als 80% der berufstätigen Deutschen Vorsätze für Ihre Arbeit. Der wichtigste ist, nach Feierabend besser abschalten zu können. Das gaben 37% der Befragten an. Knapp jeder Dritte hat sich vorgenommen, die Arbeit lockerer zu sehen und sich Ärger mit den Kollegen oder Probleme mit dem Chef nicht mehr so sehr zu Herzen zu nehmen (29%).

Rund jeder fünfte Bundesbürger will weniger arbeiten, also zum Beispiel die Stunden reduzieren, um mehr Freizeit zu haben (17%). Eine berufliche Auszeit oder ein sogenanntes Sabbatical, um zum Beispiel eine lange Reise antreten zu können, planen hingegen nur 3%. (Red)

Weiterführende Information
  • 13.03.2018

    Hochstimmung in deutschen Betrieben

    ManpowerGroup präsentiert Arbeitsmarktbarometer

    Arbeitgeber aus dem produzierenden Gewerbe haben mit +14 Prozent die beste Prognose seit zehn Jahren gemeldet, im Laufe der nächsten drei Monate neue Mitarbeiter einzustellen.   mehr

  • 02.03.2018

    Arbeitsatmosphäre ist wesentlich für die Motivation

    Hohes Gehalt wird zunehmend unwichtiger

    Der Personaldienstleister ManpowerGroup befragte 1022 Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 65 Jahren für die repräsentative Studie "Arbeitsmotivation 2018".   mehr

  • 05.02.2018

    Karriereziele

    Nur jeder zehnte Arbeitnehmer will Digitalkompetenz aufbauen

    Aktuell machen die Deutschen ihren Job vorwiegend wegen des Geldes, Beförderungen oder Wissenszuwachs streben sie seltener an als zuvor. Die Relevanz des Aufbaus von Kenntnissen rund um die Digitalisierung haben erst wenige Arbeitnehmer erkannt.   mehr

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