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Zeitschrift Kunststofftechnik 04/2009

Theoretische und praktische Betrachtung der Feststoffförderung und des Aufschmelzens von Kunststoffen bei einem Einschneckenextruder besonders kurzer Bauart

Entgegen dem Trend, immer längere Plastifiziereinheiten zu verwenden wird am Institut für Kunststofftechnik ein Einschneckenextruder sehr kurzer Bauart (L/D<5) untersucht. Neben der sehr kurzen Länge unterscheidet sich dieser Extruder von herkömmlichen Aggregaten durch das Fehlen einer Zylinderbeheizung. Die für die Plastifizierung notwendige Energie wird ausschließlich über den Antrieb aufgebracht und durch Reibungserwärmung in das Material eingebracht. Diese Besonderheiten und die Tatsache, dass nahezu alle Materialien mit der Maschine verarbeitet werden können, lassen den Intensivplastifizierer sehr interessant erscheinen. Die bekannten Modelle zur Beschreibung der Feststoffförderung und des Plastifizierens sind aufgrund der geometrischen Besonderheit nicht anwendbar, was die Entwicklung neuer Modelle erfordert.

Dipl.-Ing. Sebastian Kleineheismann 1 | Dipl.-Ing. Katharina Sigge 1 | Prof. Dr. Helmut Potente 1
1 Institut für Kunststofftechnik, Universität Paderborn

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