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Zeitschrift Kunststofftechnik 03/2011

Anwendung des Bohrlochverfahrens für Eigenspannungsanalysen in Proben aus Polycarbonat

Die inkrementelle Bohrlochmethode ist ein weit verbreitetes und wirtschaftliches Verfahren zur Bestimmung von Eigenspannungstiefenverläufen. Durch Störung des vorhandenen mechanischen Gleichgewichtes in Form eines stufenweise erzeugten Loches können mittels der mit einer speziellen Dehnungsmessstreifenrosette registrierten relaxierten Dehnungen Eigenspannungstiefenverläufe berechnet werden. Hierfür kommen modifizierte elastizitätstheoretische Ansätze zur Anwendung, die üblicherweise auf Kalibrierfunktionen basieren. Die in dieser Arbeit beschriebenen Untersuchungen geben am Beispiel des Werkstoffs Polycarbonat den Rahmen für die wichtigsten Prozessparameter vor, die für die reproduzierbare Bestimmung von Eigenspannungen in Bauteilkomponenten aus Kunststoffen eingehalten werden sollten.

Dipl.-Ing. Andreas Nau1 | Prof. Dr.-Ing. habil. Berthold Scholtes1 | Dipl.-Ing. Martin Rohleder2 | PH.D João Nobre3
1 IfW Institute of Materials Engineering - Metallic Materials, University of Kassel
2 IfW Institute of Materials Engineering –Plastics Technology, University of Kassel
3 CEMDRX, Department of Mechanical Engineering, University of Coimbra, Portugal

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