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Zeitschrift Kunststofftechnik 03/2018

Alternatives Verfahren zur Bestimmung des Spröd-duktil-Übergangs bei geringen Prüfgeschwindigkeiten

Alternatives Verfahren zur Bestimmung des Spröd-duktil-Übergangs bei geringen Prüfgeschwindigkeiten

Werkstoffeigenschaften geprüft unter Normbedingungen bilden nicht immer die Beanspruchungen in der Realität ab. Die Bewertung überlagerter äußerer Einflüsse auf die Werkstoffeigenschaften ist meist nur durch den Einsatz verschiedener Prüfmethoden möglich. Aus diesem Grund werden bestehende Prüfverfahren und Auswertemethoden stetig verfeinert. Mit Hilfe der bruchmechanischen Methode der Essential-Work-of-Fracture und den aus Kraft-Verlängerungs-Diagrammen abgeleiteten Duktilitätslevel kann ein neuartiger vielversprechender Einsatz zur Werkstoffqualifizierung vorgestellt werden. Das gemittelte Duktilitätslevel kann den Beginn der Hochlage des Spröd-duktil-Übergangs aus Kerbschlagbiegeprüfungen für unterschiedliche Konditionierungszustände reproduzierbar am Beispiel von unterschiedlich konditioniertem PA6 und einem PA6-Blend nachweisen.

Dr.-Ing. Johannes Heyn, Prof. Dr.-Ing. Christian Bonten
Institut für Kunststofftechnik (IKT), Universität Stuttgart

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