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20.01.2020

Ultraleichtes Landegestell für Flugtaxis

Bauteilprojekt der SGL Carbon für bemannte autonome Luftfahrt

Skizze des Flugtaxis (anonymisiert) mit Landegestell aus carbonfaserbasiertem Verbundwerkstoff (© SGL Carbon)

Skizze des Flugtaxis (anonymisiert) mit Landegestell aus carbonfaserbasiertem Verbundwerkstoff (© SGL Carbon)

Die SGL Carbon, Wiesbaden, startet Anfang dieses Jahres die Serienproduktion von Landegestellen aus geflochtenem Carbonfasermaterial. Eingesetzt werden die Gestelle in den kommenden zwei Jahren weltweit in rund 500 Flugtaxis.

Angetrieben werden die Flugtaxis von mehreren Elektromotoren. Um die Reichweite der Taxis zu optimieren, zählt jedes Gramm Gewicht. Das etwa zwei Meter lange und 1,5 Meter breite, ultraleichte Landegestell wiegt weniger als 3 Kilogramm. Es ist damit rund 15 Prozent leichter als ein vergleichbares Bauteil aus Aluminium. Dadurch verlängert sich die Reichweite des Flugtaxis. Dies ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für den Flugtaxi-Betreiber.

„Mit dem Landegestell gestalten wir erstmals auch den zukunftsträchtigen, sehr neuen Anwendungsbereich der bemannten, autonom fliegenden, zivilen Luftfahrt mit. Gleichzeitig zeigt die Zusammenarbeit auch die Bandbreite unseres Leistungsspektrums. Vom Engineering über die Prototypenherstellung bis hin zur Serienfertigung mit unseren eigenen Materialien sind hier all unsere Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingeflossen“, betont Dr. Andreas Erber, Leiter des Segments Aerospace des Geschäftsbereichs Composites – Fibers & Materials der SGL Carbon.

Entwickelt wurde das Landegestell in enger Zusammenarbeit der Experten von der SGL Carbon und dem Kunden. Die Carbonfasern für die Konstruktion werden im schottischen SGL-Carbon-Werk in Muir of Ord hergestellt. Die Fertigung des Bauteils erfolgt am Standort der SGL Carbon im österreichischen Innkreis. (ds)

Weiterführende Information
  • Erschienen am 09.12.2019

    Solvay und SGL Carbon entwickeln FVK für Flugzeuge

    Kooperation bei Large-Tow-Fasern

    Die beiden Unternehmen Solvay und SGL Carbon arbeiten künftig gemeinsam an Faserverbundkunststoffen für Flugzeuge. Sie setzen dabei auf Large-Tow-Carbonfasern zusammen mit Duro- und Thermoplasten.   mehr

    SGL CARBON SE
    SOLVAY SA

  • 09.01.2019

    Fasergelege für Airbus-Helikopter

    SGL Carbon schließt Rahmenvertrag für intensivere Zusammenarbeit

    Der Hubschrauber-Hersteller Airbus Helicopters Deutschland und SGL Carbon arbeiten seit mehreren Jahren im Bereich der Verarbeitung von Verbundwerkstoffmaterialien für Flugzeugtüren zusammen.   mehr

  • 19.12.2018

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    Der Rahmenvertrag umfasst neben der Carbonfaser unterschiedliche Glas- und Carbonfasergelege. Dabei wird die SGL Carbon über verschiedene Wertschöpfungsstufen eingebunden sein.   mehr

Unternehmensinformation

SGL CARBON SE

Söhnleinstr. 8
DE 65203 Wiesbaden

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