nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
10.12.2020

Smart Factory durch Künstliche Intelligenz und IoT

Kuka sieht neue Chancen für die Industrie

Der Automatisierungsspezialist Kuka warf in einem Pressegespräch einen Blick in die Zukunft der Fertigung und zeigte, wie Industrieunternehmen durch die Verknüpfung von künstlicher Intelligenz und dem Internet of Things Effizienz, Produktqualität und Umsatz steigern können. Mit von der Partie waren auch Experten von Device Insight und Sentian.

Die Verknüpfung von Künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge ermöglicht eine ganzheitliche Optimierung der Fertigung (© Kuka Group)

Wenn es um die Verbindung von Künstlicher Intelligenz und IoT geht, liegt der Fokus der Industrie bislang klar auf dem Bereich Predictive Maintenance. „Ein Fehler“, ist Dr. Christian Liedtke, Head of Strategic Alliances bei Kuka, überzeugt. Denn, so stellte der Experte zu Beginn der virtuellen Diskussionsrunde klar: „Fokussieren sich Unternehmen ausschließlich auf vorausschauende Wartung, erreichen sie nur eine bessere Verfügbarkeit einer einzelnen Maschine, die eigentlich sowieso nicht ausfallen sollte.“ Was Endanwender wirklich interessiere, ist, mehr Umsatz zu erwirtschaften. „Dazu müssen aber alle am Prozess Beteiligten besser zusammenarbeiten und Einzelprozesse nahtlos ineinandergreifen.“

Mit Artificial Intelligence of Things zur smarten Produktion

Ein Ansatz, der eine solche ganzheitliche Optimierung der Fertigung ermöglicht, ist die Verknüpfung von Künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge zu einer „Artificial Intelligence of Things“ (AIoT), wie sie Kuka Tochter Device Insight und KI-Spezialist Sentian ins Leben gerufen haben.

Das Ziel hierbei ist es, Abweichungen vom Optimum innerhalb eines Herstellungsprozesses fortlaufend zu verringern und die Verbesserungen zu automatisieren. Wie erste Anwendungsfälle von AIoT zeigen, lassen sich gerade mit feinen Justierungen einer Industrieproduktion enorme Potenziale heben, um die Qualität der produzierten Güter und den Gesamtertrag zu steigern. Damit wird laut McKinsey eine Effizienzsteigerung von bis zu 30 Prozent möglich. Der Schlüssel liegt also in der Synchronisierung der Technologien KI und IoT.

„Wenn man sich die KI als Gehirn der Industrie 4.0 vorstellt, dann funktioniert das Internet of Things wie das Nervensystem im Körper einer Fabrik“, beschreibt es Martin Dimmler, Business Development and Solutions Lead Cloud & AI bei Device Insight. „Nur wenn beide Systeme zusammenarbeiten, sprich gut aufbereitete Daten in großer Menge auf modernste Machine Learning Methoden angewandt werden, kann das volle Potenzial der AIoT ausgeschöpft werden.“

Künstliche Intelligenz in allen Produktionsprozesen

Deshalb hat sich IoT-Pionier Device Insight mit dem schwedischen KI-Spezialisten Sentian zusammengetan. Gemeinsam begleiten sie Unternehmen auf dem Weg zu einer intelligenten Produktion – weg von Einzellösungen und punktuellen Verbesserungen, wie sie beispielsweise mit Predictive Maintenance möglich sind, hin zu einer ganzheitlich optimierten Smart Factory.

„In zehn bis 15 Jahren wird Künstliche Intelligenz in jedem Produktionsprozess sein“, sagt Martin Rugfelt, CEO von Sentian. Tatsächlich ist KI bereits für viele Industrieunternehmen wichtig. „Sie kann den Energieverbrauch in der chemischen Industrie senken, den Abfall in der pharmazeutischen Industrie reduzieren, Schwankungen in der Papierproduktion bewältigen oder Produktionslinien in der diskreten Fertigung optimieren.“ So konnte beispielsweise der deutsche Hersteller für Automations- und Sensortechnik JUMO den Anteil seiner Sensoren in der höchsten Qualitätsklasse um 8 % steigern.

zusätzliche Links

Unter folgendem Link können Sie das Whitepaper „Warum Predictive Maintenance nicht ausreicht – Intelligente Automatisierung mit AIoT“ herunterladen, das von der Device Insight GmbH zur Verfügung gestellt wird: Whitepaper von Device Insight

Device Insight GmbH
Willy-Brandt-Platz 6
81829 München
www.device-insight.com

Sentian.ai
The Ground
Bredgatan 4
SE 211-30 Malmö/Schweden
www.sentian.ai

Weiterführende Information
  • Erschienen in Kunststoffe 09/2020

    Steuerungsserie KR C5 spart Energie und Bauraum

    Kompakte und effiziente Robotersteuerung

    Eine kompakte Bauweise und eine energieeffiziente Verarbeitung der Steuerungssignale waren wichtige Parameter bei der Entwicklung der Robotersteuerungen des Typs KR C5 von Kuka.   mehr

    KUKA AG

  • 30.09.2020

    Kuka eröffnet neues Bildungszentrum

    Modernes Konzept für Aus- und Weiterbildung

    Kuka hat sein neues Bildungszentrum offiziell eröffnet. In einem modernen Konzept vereint das Augsburger Unternehmen auf rund 8.000 m2 die Bereiche Ausbildung, Training sowie Personal- und Weiterentwicklung.   mehr

  • Erschienen am 01.09.2020

    Schnelle Helfer für die industrielle Fertigung

    Neue Scara- und Kleinroboter von Kuka

    Die neuen Roboter KR Scara und KR 4 Agilus im Portfolio von Kuka bieten hohe Wiederholgenauigkeit und kurze Zykluszeiten auf kleinstem Raum.   mehr

    KUKA AG

  • 01.09.2020

    Lebensversicherung für Unternehmen

    Kuka hält auch in der Krise an Innovation fest

    Kuka ist mit einer virtuellen Gesprächsrunde in den Spätsommer gestartet. Als Auftakt einer mehrteiligen Serie stellte sich Dr. Ulrike Tagscherer, Chief Innovation Officer (CIO) bei dem Augsburger Automatisierungsspezialisten, am 26. August 2020 den Fragen der Fachpresse.   mehr

  • Erschienen am 10.03.2020

    Ein Roboter für jede Aufgabe in der mittleren Traglastklasse

    Der neue KR Iontec von Kuka

    Kuka launcht eine neue Produktserie im Bereich der mittleren Traglastklasse – der KR Iontec folgt auf den KR 60-3.   mehr

    KUKA AG

  • 21.02.2020

    Technikvorstand verlässt Kuka

    Konzentration auf Nachfolge für Robotiksparte

    Der Aufsichtsrat des Automatisierungskonzerns Kuka hat gemeinsam mit dem Technikvorstand entschieden, die Zusammenarbeit aus persönlichen Gründen zu beenden.   mehr

Unternehmensinformation

KUKA AG

Zugspitzstr. 140
DE 86165 Augsburg
Tel.: 0821 797-0
Fax: 0821 7972129

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
keine Kommentare
Diesen Artikel kommentieren





Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zweck der Kommentierung von Inhalten informiert Sie unsere Datenschutzerklärung.
Newsletter
© 123RF.com/Maitree Laipitaksin

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Marktbarometer

Erfahren Sie in unserem monatlichen Marktbarometer, wie sich die Kunststoff-Branche entwickelt.


Zum Marktbarometer

Kunststoffe im Automobil

Zum Special