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30.11.2018

Schneller, größer, fester

3D-Drucksystem von Essentium zielt auf industriellen Einsatz

Auf der Formnext in Frankfurt hat Essentium, Inc., College Station/Texas, USA, eine neue 3D-Druckplattform im Bereich Fused Filament Fabrication (FFF) vorgestellt. Die Anlage vom Typ HSE 180-S bietet Vorteile bei der Geschwindigkeit, Festigkeit und Skalierbarkeit des Fertigungsprozesses, die durch eine Kombination aus Anlagentechnik, Material und Weiterentwicklung des Bauprozesses entstehen. Die High Speed Extrusion (HSE)-Plattform zielt damit vor allem auf einen industriellen Einsatz.

  • Die High-Speed-Extrusion-Plattform HSE 180-S von Essentium bietet Vorteile bei Geschwindigkeit, Festigkeit und Skalierbarkeit im Bereich 3D-Druck durch Fused Filament 
Fabrication (© Essentium)

    Die High-Speed-Extrusion-Plattform HSE 180-S von Essentium bietet Vorteile bei Geschwindigkeit, Festigkeit und Skalierbarkeit im Bereich 3D-Druck durch Fused Filament 
Fabrication (© Essentium)

  • Durch Linearantriebe und dem Einsatz einer Saphirdüse erreicht die neue Anlage hohe Bewegungs- und Baugeschwindikgeiten (© Essentium)

    Durch Linearantriebe und dem Einsatz einer Saphirdüse erreicht die neue Anlage hohe Bewegungs- und Baugeschwindigkeiten (© Essentium)

  • Durch den Einsatz der FlashFuse-Technologie und entsprechender Filamente erreichen die Bauteile Zugfestigkeiten von thermoplastischen Spritzgießteilen (© Essentium)

    Durch den Einsatz der FlashFuse-Technologie und entsprechender Filamente erreichen die Bauteile Zugfestigkeiten von thermoplastischen Spritzgussteilen (© Essentium)

  • Essentium zielt mit der neuen 3D-Druckplattform vor allem auf industrielle Anwendungsbereiche (© Essentium)

    Essentium zielt mit der neuen 3D-Druckplattform vor allem auf industrielle Anwendungsbereiche (© Essentium)

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10-fache Geschwindigkeit

Der Einsatz von Linearantrieben erlaubt hohe Beschleunigungen in allen Bewegungsrichtungen und sorgt zusammen mit der verbauten Saphirdüse auch für eine hohe Baugeschwindigkeit der Anlage. Die Düse kann laut Hersteller in unter drei Sekunden von 20° C auf maximal 600° C aufgeheizt werden. In Kombination mit den schnellen Bewegungen soll die HSE 180-S von Essentium etwa zehnmal schneller als herkömmliche FFF-Drucker sein.

Hohe Zugfestigkeiten

Eine weiterer Vorteil ergibt sich aus der ab 2019 verfügbaren FlashFuse-Technologie. In die Materialen des Typs Ultrafuse (Hersteller: Essentium) sind Kohlenstoff-Nanoröhren (Carbon-Nanotubes, CNT) eingearbeitet. Durch ein Plasma an der Auftragsdüse wird Strom durch das Netzwerk aus CNT geleitet und jede Schicht beim Auftrag verschweißt. Die mit dieser Technologie hergestellten Bauteile erreichen laut Essentium die Zugfestigkeit von thermoplastischen Spritzgussteilen.

Die Plattform HSE 180-S ist ab sofort für den kommerziellen Einsatz verfügbar und wird 2019 ausgeliefert.

Strategische Entwicklungspartnerschaften

Erleichtert wird die Weiterentwicklung des Produktportfolios von Essentium durch die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen. So gehört BASF durch die BASF Venture Capital GmbH nicht nur einem Investoren-Konsortium an, dass sich an Essentium beteiligt, sondern ist auch ein wichtiger Entwicklungspartner bei Materialien und Hochleistungsfilamente für anspruchsvolle Kundenanwendungen. Neben Essentium und BASF ist auch Materialise, Leuven/Belgien, Teil der Partnerschaft mit dem Ziel, 3D-Druck-Software für die Essentium-Technologie zu entwickeln.

Die drei Unternehmen bringen ihre komplementären Stärken ein, um gemeinsam die 3D-Druck-Technologie und deren Nutzen für industrielle Kunden zu verbessern und somit die Entwicklung der additiven Fertigung voranzutreiben. (as)

zusätzliche Links

Homepage von Essentium: www.essentium3d.com

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