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16.07.2007

Sauberes Kühlwasser durch Ozon

Anlage zur Herstellung von Ozon aus Luftsauerstoff (© BWT)

Anlage zur Herstellung von Ozon aus Luftsauerstoff (© BWT)

Offen im Kreislauf geführtes Kühlwasser veralgt und verkeimt mit der Zeit. Es muss deshalb entsprechend geschützt oder häufig gewechselt werden. Zur Biofilm-Eliminierung in offenen Wasserbädern in Extrusionslinien bietet die BWT Wassertechnik GmbH spezielle Ozon-Anlagen, mit denen die Wasserqualität der Kühlstrecke stabilisiert wird, ohne die Produktqualität oder die Produkteigenschaften zu beeinträchtigen.

Die Praxis zeigt, dass das biologisch aktive Verhalten von Wasser zu Problemen im Produktionsprozess führen kann. Beispielsweise müssen bei offenen Wasserbädern von Extrusionslinien in regelmäßigen Intervallen die Algen von den Rinnenwänden entfernt werden. Algenbildung unmittelbar an der Düsenspitze kann die Produktqualität beeinträchtigen. Außerdem muss das Wasser relativ häufig ausgewechselt werden.

Die von BWT entwickelten Anlagen produzieren Ozon aus dem Sauerstoff der Umgebungsluft. Ozon ist ein starkes, umweltfreundliches Desinfektions- und Oxidationsmittel. Es oxidiert organische und anorganische Wasserinhaltsstoffe, insbesondere werden Krankheitserreger abgetötet und Viren inaktiviert. Ozon zersetzt aufgrund seines hohen Oxidationspotenzials auch Biofilme und verhindert den Aufwuchs von Algen, die sich bevorzugt an den Wandungen eines Wasserbehälters anzusiedeln versuchen. Dabei wirkt Ozon ohne schädliche Nebenprodukte.

Die Behandlung des Kühlwassers mit Ozon erhöht die Produktqualität und die Anlagenverfügbarkeit. Der Extrusionsprozess wird stabiler und die Ausschussmengen reduzieren sich. Da seltener gereinigt werden muss, verringert sich auch der Personalaufwand. Außerdem wird der Wasserverbrauch reduziert, weil das Kühlwasser in größeren Intervallen gewechselt wird.

Im Vergleich zur Behandlung des Kühlwassers mit Bioziden hat die Ozon-Technik neben den technologischen Vorzügen auch viele Handling-Vorteile. So entfällt beispielsweise der Umgang und die Lagerung von Chemikalien. Hinzu kommt, dass die Mitarbeiter nicht mit biozidhaltigem Wasser in Kontakt kommen. Darüber hinaus ist in vielen Fällen eine Benetzung der Kunststoffteile mit Bioziden für die Kunden nicht akzeptabel.

Dr.-Ing. Harald Sambale
sambale <AT> hanser.de

BWT Wassertechnik GmbH
Industriestraße 7
DE 69198 Schriesheim
Tel: +49 6203 73-0
Fax: +49 6203 73-102


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